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Uhrenschatullen – Stilvolle Aufbewahrung Deiner Lieblinge

Und schon wieder ist es passiert. Knicke, Bruchstellen, Risse und Kratzer am Armband oder Ziffernblatt Deiner Lieblingsuhr. Wie ärgerlich. Stell Dir nur mal vor, Du hättest eine Uhrenschatulle gehabt. Das kleine bisschen gefühlten Luxus für Zuhause. Morgens beim Anziehen schaust Du in Deine Uhrenvitrine mit verglastem Deckel und fragst Dich welche Uhr und welchen Schmuck Du heute tragen möchtest. Deine Uhr fürs Büro oder doch lieber Deine Lieblingsuhr, um Dir diesen Tag besonders zu machen? Uhrenschatullen sind äußerst praktisch. Im inneren bieten Uhrenschatullen je nach Ausführung verschieden viele Einsätze, die mit weichen Stoffen wie z. B. Samt überzogen sind. Die einzelnen Uhrenfächer besitzen ein Uhrenkissen bzw. samtene Rollen. Diese sorgen dafür, dass Deine Uhr in ihrer vorgesehen Form gelagert wird, auch wenn sie nicht getragen wird. Und das Beste: Deine Uhrenschatulle ist dabei an sich bereits ein echter Hingucker! Uhrenschatullen aus massiven und edlen Hölzern wie Mahagoni, Nussbaum, Kiefer oder Teak werten Deinen gesamten Raum auf und können selbst z. B. in Deiner Vitrine ausgestellt werden. Doch aus welchen Materialien kann Deine Uhrenschatulle noch sein? Welche Varianten gibt es und kannst Du Deine Uhrenschatulle vielleicht auch selbst bauen? All das und vieles mehr verraten wir unten. Lass Dich inspirieren auf purovivo!

Das sind die Materialien

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Darauf ist zu achten

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Uhrenschatulle vs. Uhrenbeweger

Es gibt verschiedene Arten von Uhrenschatullen. Der größte Unterschied besteht darin, ob Uhrenaufbewahrer beweglich ist oder nicht. Bewegliche Uhrenschatullen werden Uhrenbeweger genannt und eignen sich bestens für Automatikuhren. Wenn Automatikuhren für eine bestimmte Zeit nicht getragen werden und regungslos im Regal liegen, bleiben sie nämlich stehen. Der Uhrenbeweger wirkt dem entgegen, indem er die Automatikuhr langsam und konstant um die Rotorachse dreht. Die Automatikuhr ist damit immer einsatzbereit, wenn Du sie tragen willst, egal wie lange sie im Uhrenbeweger lag. Der Nachteil ist allerdings, dass Deine Automatikuhr konstant läuft und so der Verschleiß höher ist. Alles in allem sind Uhrenbeweger ein Muss für alle Liebhaber von Automatikuhren. Für alle anderen Uhren eignen sich Uhrenschatullen.

Uhrenschatulle selber bauen

Do it yourself! Auch eine Uhrenschatulle kannst Du selbst bauen. Das verleiht dem Schmuckstück eine ganz eigene Note. Anleitungen findest Du im Internet oder in Bastelfachgeschäften. Der Vorteil des Selbstbauens ist, dass Du die Materialien selbst aussuchen kannst. Neben dem kompletten Selbstbau kannst Du auch ruhig kreativ sein und z. B. alte Boxen verwenden, die Zuhause noch herum liegen. Von Zigarrenboxen bis Munitionskisten steckt das Internet voller Ideen. Der Vorteil an der Verwendung von alten Boxen ist, dass Du im Prinzip nur den Innenraum verkleiden musst. Bewaffne Dich mit einem Zollstock und schneide Dir passend Holzstücke zu, die später die Wände Deines Innenraums bilden sollen. Alles gut verleimen und mit Seide, Schaumstoff, Watte oder allem was Du sonst noch findest bestücken. Auch Leder kann für Deine Box eingesetzt werden. Erlaubt ist was gefällt.

Das sind die Varianten

Im Großen und Ganzen gliedern sich Uhrenschatullen in Uhrenvitrinen, Uhrenboxen und Uhrenetuis auf. Eine Uhrenvitrine ist mit einer Glasscheibe im Deckel versehen. Dadurch kannst Du Deine Uhren auch bei geschlossenem Deckel betrachten und die Uhrenvitrine selbst in Regalen oder auf Deinem Nachttisch ausstellen. Fehlt der Glaseinsatz, wird also lichtundurchlässig verschlossen, ist von einer Uhrenbox die Rede. Zu guter Letzt kommen die Uhrenetuis. Das sind besonders kleine Uhrenschatullen, die für eine einzige Uhr gedacht sind. Sie sind daher perfekt für den Transport während z. B. Urlaubsreisen geeignet. Wenn Deine Uhrenschatulle beweglich ist, sich also um die Rotorachse dreht, wird zusätzlich in Uhrenbeweger unterschieden. Uhrenbeweger sind für Automatikuhren gedacht, da diese bei herkömmlicher Lagerung stehen bleiben.

4 Tipps zur Pflege

Klar auch Deine Uhrenschatulle freut sich über etwas Pflege. Je nach Material der Schatulle ist der Aufwand dabei größer oder kleiner. Tipp 1: Kunststoff ist dankbar! Verwende lediglich ab und zu ein feuchtes Tuch und entstaube das Innenleben leicht. Tipp 2: Holz freut sich über Öl! Je nach Holzart kannst Du auch dementsprechend Holzpflegemittel verwenden. Auch eine Behandlung mit Wachs und anschließender Politur lässt Deine Uhrenschatulle in neuem Glanz erstrahlen. Tipp 3: Lederpflegemittel hält Deine Lederbox in Schuss! Auch Leder ist ein sehr dankbares Material. Tipp 4: Dufttücher und – Säckchen sorgen für neuen Wind! Hin- und wieder platzierst Du z. B. Lavendelduftsäckchen im Innenleben Deiner Uhrenschatulle. Das verbessert den Geruch in der Schatulle.

Uhrenschatulle für Sie und Ihn

Uhrenschatullen sind unisex! Sie eignen sich für alle Damen und Herren, die ihren Uhren etwas Gutes tun wollen. Auch andere Schmuckstücke sind in der Uhrenbox sicher aufbewahrt, dank der vielen Einlässe oder Aufbewahrungsschalen. Gerade Uhrenvitrinen mit Glasscheibe setzen so Deinen Lieblingsschmuck gekonnt in Szene. Unterschiedliche Designs und Ausführungen der Uhrenschatulle ermöglich zudem jedem Uhren-Fan seine Lieblingsschatulle zu entdecken. Von massiven Holzboxen in hellen bis leicht rötlichen Holztönen, über alle erdenklichen Lacke, bis zu hochwertigem Leder ist alles dabei. Wie wäre es z. B. mit einer weißen Lederbox mit schwarzen Ziernähten und goldenem Verschluss? Erlaubt ist was gefällt!

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