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Esszimmer einrichten & gestalten - Wohnideen & Inspirationen

Entdecken Sie tolle Esszimmer Wohnideen mit vielen Bildern & Inspirationen zum Einrichten und Gestalten der eigenen 4-Wände.

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Wie richte ich mein Esszimmer ein?

Sie möchten Ihr Esszimmer neu einrichten und gestalten? Hier möchten wir Ihnen tolle Ideen, Bilder und Beispiele für die Einrichtung und Gestaltung des Esszimmers in vielen Farben und Stilen aufzeigen. Egal ob moderner Bauhausstil oder zeitloses Landhausdesign, die Auswahl an Stilrichtungen ist scheinbar unerschöpflich. Die Wandgestaltung in hellen und dunklen Farbtönen muss sich allerdings nicht zwangsläufig in den Farben der Möbel wiederfinden. Hier kann man gezielt mit dunklen und kontrastierenden Farbtönen Akzente setzen. Mit der richtigen Beleuchtung können Sie ihre Deko und die Möbel gekonnt in Szene setzen. Viel Spaß beim Stöbern in unserem großen Sammelsurium toller Bilder und Beispiele für Ihr gelungenes Esszimmer.

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Die richtigen Möbel fürs Esszimmer

Du hast einen tollen Raum bzw. einen Bereich, den Du als Esszimmer einrichten könntest, weißt aber noch nicht wie? Beginnend bei den Möbeln liegt das meiste auf der Hand: Zuerst einmal brauchst Du einen Esstisch, damit Du und der Rest Deines Haushaltes nicht den Teller auf den Schoß stellen müsst. Das macht nur einen steifen Nacken. Damit Du dich an diesen hinsetzen kannst, bedarf es logischerweise Stühle, Sofas, Sessel, Bänke und Co. Um Ordnung und Struktur reinzubringen platzierst Du noch eine Anrichte oder einen Buffetschrank. Was Du noch brauchst bzw. was Du zu beachten hast, haben wir folgend für Dich.

 

Stühle für Dein Esszimmer

Es gibt nicht den einen Stuhl. Bereits beim Stuhl hast Du die Qual der Wahl. Mit Lehne oder lieber als Hocker? Mit Armlehne oder ohne? Zum Klappen oder Schwingen? Dabei hat jedes Design seine Vorteile. Bequem wird es mit Rücken- und Armlehnen und Polsterung. Klassisch sind auch Freischwinger oft im Esszimmer anzutreffen. Das leichte wippen, wirkt zumeist beruhigend. Für einen luxuriösen Touch kannst Du beherzt zu Lederstühlen greifen. Diese sind einfach stilvoll. Wem das aber alles zu unentspannt ist, der oder die greift zu Esszimmersesseln. Es gibt tolle Design-Möbel mit Knopfheftung und dergleichen. Apropos Design; auch Drehstühle meist mit langen Metall- oder Holzbeinen sind tolle Eyecatcher in Deinem Esszimmer!

 

Bänke – Die Esszimmeralternative

Es muss ja nicht immer ein Stuhl sein. Wieso greifst Du daher nicht mal zu einer Bank? Von Oma kennen die meisten von uns wahrscheinlich noch die gute alte Eckbank, auf der wir Platz nahmen, wenn Oma wieder gekocht hatte. Dabei haben moderne Esszimmerbänke keinen Großelterlichen Charme mehr, sondern sind pure Design-objekte. Zum einen gibt es sie als gepolsterte Sitzbank, bei Bedarf auch mit Rückenlehne. Die meisten Bänke verwenden ebenfalls schmale und lange Holzfüße oder Metallgestelle als Unterkonstruktion, was sehr modern und schlicht aussieht. Wer es dagegen natürlicher und rustikaler mag, kann auch zu massiven Holzbänken zurückgreifen. Was sind dabei die Vorteile einer Bank? Zum einen trumpfen Eckbänke mit einem platzsparenden Faktor, da Du sie einfach in jede Ecke schieben kannst. Ansonsten haben Bänke den Vorteil, dass auf ihnen je nach Bedarf auch mal mehr Leute platznehmen können. Das schafft Gemeinschaft getreu dem Motto: „rück mal ein Stück!“.

 

Der Mittelpunkt des Esszimmers – Der Tisch

Beim Esstisch stellst Du Dir zuerst die Frage, ob rund oder eckig? Rund eignet sich dabei eher für größere Räume. Mittig arrangiert werden sie im wahrsten Sinn zum Mittelpunkt des Raumes. Runde Tische fördern die Kommunikation am Tisch, da alle Esser den gleichen Abstand zueinander haben. Ellipse Formen werden zur großen Tafel für die ganze Familie. Esstische mit traditionell eckiger Tischplatte eignen sich für kleinere Räume, da eine Seite platzsparend an die Seite geschoben werden kann. Bei 4-Personen Haushalten betragen die Standardmaße mindestens 80 cm x 120 cm. Aber auch 2-Personen Haushalte kommen auf ihre Kosten mit quadratischen Tischen. So könnt ihr euch beim Essen verträumt in die Augen sehen. Wem dabei die Tischbeine stören, der kann problemlos zu einem Säulentisch mit stabilen Standbein in der Mitte greifen. Als Material für die Tischplatte dominiert Holz. Aber auch Glasplatten sind sehr ansehnlich. Am besten variierst Du das Material je nach präferierten Wohnstil.

 

Schränke, Anrichten & Co

Neben Stühlen und Tischen musst Du noch irgendwie Dein Geschirr und ähnliches im Esszimmer verstauen. Das erspart Dir mühseliges aus der Küche schleppen. Optimal eignen sich dafür klassische Buffetschränke. Die schicken Glasscheiben in den Türen stellen z. B. Dein Porzellan im angemessenen Licht dar, während die Schubladen Besteck und andere Utensilien blickdicht verstauen. Ein ähnliches Prinzip verfolgen Anrichten. Die halbhohen Möbel wirken meist weniger wuchtig als Buffetschränke und können eine tolle Alternative für Dich darstellen.

 

Komplette Sets

Vielleicht hast Du jetzt schon Angst bekommen alles selbst zusammenstellen zu müssen. Doch keine Angst, wem das alles zu viel ist, kann beherzt zu kompletten Sets greifen. Diese umfassen zumindest Esstisch und Bestuhlung bzw. Sitzbänke. Daneben gibt es Sets mit Anrichte, Buffet- und Hängeschrank. Dabei sind die Sets optisch aufeinander abgestimmt und folgen dem selben Design. Wie wäre es mit einem Komplett Set im Landhausstil? In diesem Stil dominiert viel Holz, oft in weiß oder naturbelassen. Mach’s Dir heimisch.

Esszimmer mit Tisch und Stühlen in weiss

Esszimmer mit Tisch und Stühlen in weiss

Verschiedene Styles für Dein Esszimmer

Nachdem wir nun die verschiedenen Möbelvarianten geklärt haben, sind die Wohnstile an der Reihe. Die Orientierung an bekannten Wohnstilen bietet Dir dabei einige Vorteile. Zum einen ermöglicht er einen einheitlichen Look für Dein Zuhause bzw. für den einzurichtenden Raum. Zum anderen kannst Du Dich an gewissen Mustern orientieren. Das bietet Dir beim Einrichten eine Hilfestellung und sorgt für Orientierungsmöglichkeiten.

 

Der Landhausstil

Der Landhausstil soll Dich optisch in das Flair alter adliger Land- oder Bauernhäuser zurückversetzen. Landhaus ist dabei nicht Landhaus, sondern kann nach regionalen Traditionen variieren, wie z. B. Cottage. Den einzelnen Stilen ist aber die Naturverbundenheit bzw. –belassenheit. Diese äußert sich in der Verwendung von Massivholzmöbeln, oft in Naturfarben oder in weiß. Charakteristisch für den Landhausstil sind Verschnörkelungen und Verzierungen an den Möbeln wie z. B. gedrechselte Beine oder Schnitzereien. Was im Landhaus-Esszimmer nicht fehlen darf ist ein großer, massiver Esstisch. Als Sitzmöglichkeiten machen sich neben verzierten Holzlehnstühlen auch Holzbänke toll. Abgerundet wird der Look von alten Buffetschränken oder Anrichten. Auch ein Bauernschrank der bewusst gebraucht aussieht, durch z. B. abblätternde Holzpatina kann diesen Style ergänzen. Fürs Dekorieren nimmst Du Tischdecken mit Karomuster aus Leinen und ganz wichtig, frische Blumen in üppigen Vasen. Auch Wolldecken und – Kissen in Erdtönen machen es gemütlich. Apropos gemütlich: Vielleicht ist ja anstelle von Bank und Co. ein kariertes Küchensofa genau das Richtige für Deinen Essbereich? Es darf gern etwas kitschig werden. Daher kann auch ein alter Kronleuchter über Deinem Esstisch hängen.

 

Der Scandi Chic

Ähnlich wie der Landhausstil verwendet auch der skandinavische Einrichtungsstil helle, zarte und natürliche Farben und viel Holz. Allerdings werden hier bewusst Verzierungen und unnütze Schnörkel weggelassen. Weniger ist mehr. Charakteristisch sind Dielenfußböden und helle Wände. Deine Möbel weisen lange dünne Holzbeine oder schlanke Metallstreben auf. Ein Teppich mit Retro-anmutenden, geografischen Mustern fügt sich toll in das Gesamtbild ein. Dein Esstisch ist durch schlanke und luftige Beine allgemein eher leichter. Deine Stühle weisen typischerweise anmutig geformte Sitzschalen auf. Für den Komfort darf auch mal ein synthetisches Tierfell mit dabei sein. Als Dekoration eignet sich eine farbige Glasvase, um Akzente zu setzen, Bilder mit Naturmotiven an der Wand und wer es kitschig mag vielleicht auch etwas Elch-Print. Aber Dezent muss es sein. Neben stilvoll geformten Hängelampen kannst Du in Deinem Esszimmer auch auf Kerzen oder eine Stehlampe im Retro-Design setzen.

 

Moderne Wohnkonzepte

Ebenfalls auf Purismus konzentriert sind moderne Wohnkonzepte. Durch die Verwendung hochwertiger Materialien, wie Leder, Marmor oder Granit schwingt zudem ein Hauch Luxus mit. Was im modernen Stil nicht fehlen darf sind Kombinationen in schwarz-weiß und Hochglanzfronten. Edel wirken dunkle Fußböden in Granitoptik. Ein großer Teppich entweder mit antiken oder geografischen Mustern wird zum kleinen Eyecatcher. Dein Tisch ist Oval mit dunkler Tischplatte und Säulenfuß. An ihm nehmen geschwungene Freischwinger mit Lederbezug Platz. Damit Du Deine Speisen ausreichend ins Auge fassen kannst, hängen Lampen mit Lampenschirmen in Edelstahloptik von der Decke. Als Accessoires kannst Du z. B. Chromvasen platzieren. Generell eignen sich Chromakzente sehr gut in modernen Wohnkonzepten. Lass Dich inspirieren.

Deko für Dein Esszimmer

Das Auge isst bekanntlich mit. Was das für Dich bedeutet? Richtig, auch die Deko darf nicht zu kurz kommen. Diese beginnt bei den Bodenbelägen für Deinen Fußboden. Mit Teppich oder ohne? Hell oder dunkel? Auch Deine Wände wollen nicht karg bleiben. Oder vielleicht doch? Und welche Deko Objekte, Lampen, Bilder und Co. kannst Du eigentlich verwenden? Tja gute Fragen. Lies weiter und finde Deine Antworten.

 

Wandgestaltung & Deko für das Esszimmer

Ungeachtet Deiner Präferenzen sollte vor allem die Harmonie im Essbereich dominieren. Ein Höchstmaß an Harmonie versprechen im Allgemeinen helle und gleichschenklige Räume. Wenn Dein Raum nicht dem gleichschenkligen Ideal entspricht, kannst Du dem optisch entgegenwirken. Dafür streichst Du schmale Wände in dunklen Farben bzw. dunkler als die längeren Seiten. Das ergibt einen ausgewogeneren Look. Auch Tapeten setzen zielgerichtet Akzente. Zum Beispiel eignen sich Tapeten mit vertikalen Streifen gut für kleinere Räume. Wer ein üppiges Esszimmer sein eigen nennen kann, kann auch ruhig zu gemusterten und auffälligen Tapeten greifen. Im Trend liegen derzeit Foto- und Motivtapeten. Entscheide selbst wie die Motive auf Dich wirken sollen, z. B. Appetit anregend oder beruhigend. Erlaubt ist was gefällt.

Essbereich im Scandi Chic

Essbereich im Scandi Chic © Photographee.eu – Shutterstock.com

Fußböden

Hier stellst Du Dir erst mal die Frage, ob mit Teppich oder ohne. Bedenke dabei, dass Dir in Sachen Kleckereien ein Teppich weniger verzeiht als z. B. ein reiner Vinyl- oder Laminatfußboden. Darüber hinaus gibt es PVC-Böden in vielen verschiedenen Farben und Designs. Sie eignen sich z. B. für Familien wegen ihrem niedrigen Pflegeaufwand. Generell wirken helle Böden in Holzoptik sehr harmonisch. Aber auch besagte Teppiche machen es Dir optisch schon gemütlich. Wer es lieber puristisch oder clean mag, verwendet dunkle Böden in Granitoptik. Auch Estrich liegt hier total im Trend. Bewohner von Altbauwohnungen stellen dagegen einfach ihren Dielenfußboden zur Schau. Ein Klassiker stellen daneben auch Bodenfliesen dar. Aber auch Kork wird gerne genommen. Neben dem außergewöhnlichen Look hat Kork eine hohe Energieeffizienz. Egal wie Du Dich entscheidest; für ein stimmiges Gesamtkonzept solltest Du aber Boden und Wand miteinander abstimmen.

 

Welche Farben nimmst Du für den Essbereich?

Zeitlos, klassisch und immer Stilvoll ist und bleibt die Farbe Weiß. Weiß lässt sich mit allen Wohnstilen, Möbeln und Co. anspruchslos kombinieren. Dabei sieht die Farbe richtig arrangiert immer ansprechend aus. Kontraste setzt Du z. B. durch schwarze Möbel oder auffällige Akzente wie rote oder gelbe Stühle. Durch solche bunten Ausfälle kreierst Du eher freundliche Stimmungen im Essbereich. Daneben soll Rot auch Appetit anregend wirken. Auch dominante Farben wie Orange passen hier gut dazu. Orange kann z. B. durch farbige Stuhllehnen oder Vasen im Raum platziert werden. Bunte Farben wirken generell toll, bei einem ansonsten eher dunklen Ambiente aus Boden- und Wandfarbe. Frische symbolisiert z. B. Grün. Auch betont Grün natürliche Aspekte, passt z. B. gut zum Scandi Chic. Du kannst einzelne Wände dafür in Grün streichen und grüne Glasvasen platzieren. Violett soll dagegen eher entspannend wirken. Probiere Dich mal aus, und mach es Dir wohnlich im Esszimmer.

 

Bilder

Eines vorweg: auf martialische Wandgemälde, die Dir den Appetit verderben verzichtest Du lieber. Aber alte Bilder mit Stillleben oder gedeckten Tafeln regen Deinen Hunger an. Je nach Wohnstil passen auch Naturmotive an der Wand. Wie wär es außerdem mit Collagen für einen kleinen Blickfang? Verwende ruhig Motive Rund um Lebensmittel wie Pasta, Kaffee und Co. Mal sehen, ob Du Dich daran satt sehen kannst.

 

Lampen

Bei der Wahl der Esszimmerbeleuchtung beachtest Du drei Aspekte: Erstens sollten Deine Lampen immer funktional sein, also eine helle Grundbeleuchtung schaffen. Zweitens sollen sie dabei den Esstisch akzentuieren, da dieser unweigerlich den Mittelpunkt des Raumes bildet. Du willst ja Dein Essen auch sehen können. Darüber hinaus soll aber drittens die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen. Klingt nach einer anspruchsvollen Aufgabe oder? Trotzdem ist diese relativ einfach zu lösen mit klassischen Pendelleuchten, die über Deinem Esstisch hängen. Je nach Einrichtung sorgen auch Kronleuchter für einen Wow-Effekt. Abgerundet wird die Beleuchtung von indirekten Lichtquellen. Eine Stehllampe im Retro-Design, hier und da eine Kerze, dann kommt auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz.

Esszimmer Einrichtung richtig planen

Gut geplant ist halb eingerichtet. Das gilt auch für das Esszimmer. Nichts ist ärgerlicher als ein zu großer Tisch oder nicht passende Stühle. Doch wie wird eigentlich geplant? Das erfährst Du jetzt.

 

Was muss ich beim Tisch beachten?

Zuerst fragst Du Dich, ob die Tischplatte rund oder eckig sein soll. Eckige Tischplatten eignen sich eher für kleinere Räume und runde eher für größere. Dann überlegst Du Dir, wie viele Personen an Deinem Esstisch voraussichtlich platznehmen werden. Damit jeder genug Platz hat, solltest Du mit 60 cm – 70 cm pro Sitzplatz rechnen. Eventuell kann es auch für Dich attraktiv sein, deinen rechteckigen Esstisch platzsparend an die Wand zu stellen. Berechne dann aber ein, dass an der Wandseite niemand sitzen kann. Steht Der Tisch nicht an der Wand, planst Du ca. 1 m Raum für Stühle und Laufwege ein. Deine Tischbreite machst Du vom gewünschten Stellplatz abhängig. Soll Großmutters Vase mit auf dem Tisch stehen, kommen ein paar Zentimeter oben drauf. Daneben solltest Du auf hochwertige Materialien achten. Haushalte mit Kindern greifen am besten zu Tischplatten aus Holz, Metall oder Kunststoff. Wer es edel mag, verkraftet den höheren Pflegeaufwand und greift zu Glas. Der Esstisch stellt in der Regal den Mittelpunkt Deines Esszimmers dar. Daher solltest Du den Rest Deiner Einrichtung am Esstisch orientieren. Lass ihn nicht zum Stilbruch werden.

 

 

Was muss ich bei den Stühlen beachten?

So blöd es klingen mag, aber bist Du Dir sicher, dass Deine Esszimmerstühle auch unter Deinen Tisch passen? Das ist nämlich das Hauptkredo. Plane für jeden Esszimmerstuhl daher um die 60 cm bis 80 cm in der Breite ein. Die Höhe beträgt in der Regel um die 46 cm. Die Tischplatte Deines Esstisches sollte um die 27 cm bis 32 cm höher sein. Das ist vor allem wichtig, wenn Deine Esszimmerstühle Armlehnen haben. Im Zweifel lieber noch einmal nachmessen. Ansonsten gilt: für einen harmonischen Look platzierst Du an allen Tischseiten Deines rechteckigen Tisches identische Stühle. Alternativ kannst Du auch an den Kopfseiten Armlehnsessel aufstellen. Das bietet auch etwas Struktur am Tisch. Runde Esstische harmonieren gut mit filigranen Stühlen ohne Armlehnen. Wie wäre es mit Rattan? Tipp: Wem das Zusammenstellen zu mühselig ist, ist mit kompletten Esszimmersets besser beraten. Lass ruhig andere den Job erledigen.

 

Tipps und Tricks für kleine Esszimmer

Das Zauberwort lautet „klappen“. Von Klappstuhl bis Klapptisch, der an der Wand befestigt wird, eignet sich per se alles zum Klappen für kleine Esszimmer. Normalerweise machen sich eckige, allen voran quadratische Tische besser für kleine Esszimmer. Ansonsten kannst Du mit Eckbänken punkten. Diese werden einfach in Ecken und Nischen geschoben. Außerdem erlauben sie mit etwas zusammenrutschen zusätzlichen Sitzplatz. Auch Esstische, mit zusätzlicher ausklappbarer Fläche können für Dich interessant sein. Wenn Du in einem großen Raum einen kleinen Essbereich abtrennen möchtest, wählst Du noch einen Teppich für die Essecke, da dieser den Raum optisch begrenzt. Auch Ein Raumteiler eignet sich um Struktur zu schaffen. Außerdem verstaust Du Geschirr und andere Utensilien in ihm. Bei Bedarf kannst Du für einzelne Fächer auch Türen und Einsätze nutzen. Lass Dich also nicht aus dem Konzept bringen. Platz ist das, was Du daraus machst.

 

Fazit

Dein Essbereich besteht aus mehr als Tisch und Stühlen. Gerade Anrichten, Dekoration, Lampen und Teppich machen es erst so richtig heimisch. Dabei gibt es genug Kombinationsmöglichkeiten, um auch wirklich Deinen Geschmack zu treffen. Von Sitzbank bis ovalen Säulenesstisch, ist alles dabei was das Herz begehrt. Wenn Du von all den Möglichkeiten erschlagen bist, suchst Du am besten nach Komplett Sets oder orientierst Dich an eigenen Einrichtungsstilen wie dem Landhausstil. Falls Du noch auf der Suche nach Ideen bist, dann klick Dich Doch mal durch unsere Seite. Lass Dich inspirieren auf purovivo.

Über den Autor

Dierk Werner
Über den Autor: Dierk Werner

Dierk ist Gründer, Ideengeber und Inhaber von PuroVio.de. Mit über 3 Millionen Produkten im Bestand kümmert er sich zusammen mit seinem Team, um die Koordination und die Weiterentwicklung des Produktvergleiches.

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