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Babyzimmer einrichten & gestalten - Erschaffe ein Nest für Deinen Schatz

Ein sicherer Hafen für unsere Kleinsten

Die Vorfreude ist groß, denn ein neues Leben beginnt. Wenn Du ein Babyzimmer einrichten möchtest, hast du viele Möglichkeiten Kreativität walten zu lassen, doch solltest Du stets im Hinterkopf behalten, dass dieser Raum in erster Linie der Entfaltung Deines Kindes dient. Es gibt einige Aspekte bei der Gestaltung zu beachten und wir möchten mit diesem Text helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit Ihr Euch voll und ganz auf den Start als Familie freuen könnt. Deswegen folgen hier Tipps und Tricks wie man ein Babyzimmer nicht nur hübsch, sondern auch praktikabel und vor allem sicher möbliert und arrangiert. Egal ob alle Babymöbel einzeln oder ein Set komplett gekauft werden soll. Wir begleiten Dich von der Frage über das richtige Babybett, zur farblichen Gestaltung, den weiteren Einrichtungsgegenständen hin zur Frage nach der Weiterentwicklung vom Babyzimmer zum Kinderzimmer.

Babyzimmer für Mädchen oder Jungen

Welche Unterschiede gibt es bei der Einrichtung zwischen den beiden Geschlechtern?

Auch wenn heutzutage viel über Genderneutralität geredet wird, halten sich viele Klischees und Vorurteile fortwährend. Bei einem Babyzimmer für Jungen denkt ein Großteil der Menschen an babyblaue Tapete mit Tieren oder Raumschiffen und und für Mädchen an ein rosarotes Prinzessinnenzimmer mit Himmel über dem Bett. Dabei existieren keinerlei Regeln für ein nach dem Geschlecht gestaltetes Babyzimmer. Richtig ist, was schön ist und schön ist, was gefällt. Entwickle ein Gespür dafür, wie das Zimmer auf Dich wirken könnte. Selbstverständlich lassen sich sämtliche Ideen für ein Babyzimmer für Mädchen und einem für Jungen untereinander austauschen und kombinieren. Später, wenn das Kind größer geworden ist und einen eigenen Geschmack entwickelt, solltest Du Dich mit ihm/ihr zusammensetzen und gemeinsam Ideen für ein Kinderzimmer entwickeln, indem er/sie sich wohlfühlt. Bis dahin liegt die Gestaltung bei Dir und Deinen Vorlieben. Schließlich verbringst auch Du ein Menge an Zeit in diesem Raum und sollst Dich genauso wohlfühlen wie Dein Kind.

Babyzimmer Wohnideen

Was gibt es Schöneres, als ein Babyzimmer für den neuen kleinen Erdenbürger einzurichten und zu gestalten? Lassen Sie es zu einer schönen Erfahrung werden, gestalten Sie das Kinderzimmer für Ihr Baby gemütlich, einladend und fantasievoll.

Babyzimmer für Mädchen einrichten

Im Grundaufbau ähneln sich die Babyzimmer für Mädchen und Jungen. Sie enthalten einen Wickeltisch und ein Bett und unterscheiden sich eher in der Dekoration. Wichtig ist, dass Du auf freundliche Akzente zurückgreifst. Kuscheltiere dürfen in keinem Babyzimmer für Mädchen fehlen. Jeder Mensch kann sich bis ins Erwachsenenalter hinein seine Plüschfreunde ins Gedächtnis rufen, weil er schöne Erinnerungen mit ihnen verbindet. Sie prägen die Kindheit und sorgen für ein Gefühl von Geborgenheit. Für welches Tier Du Dich entscheidest ist dabei eine zweitrangige Frage. Schöne Motive für die Wände eines Babyzimmers für Mädchen sind Landschaften, Blumen und Tiere in fröhlichen Farben.

 

Für Mädchen und Jungen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Zimmergestaltung.

 

Babyzimmer für Jungen einrichten

Wenn Du ein Babyzimmer für Jungen einrichtest, musst Du nicht die Befürchtung haben, dass dies nicht auf eine kindliche Art und Weise möglich ist. Es existieren aber viele Accessoires und Farben, die auch ein Babyzimmer für Jungen süß und charmant wirken lassen. Ballonmotive, Dinosaurier und Züge können jedem Raum ein niedliches Ambiente verleihen. Eine wunderschöne Idee ist es den Namen Deines Jungen in großen Buchstaben an die Wand zu hängen. Das ganze zwischen ein paar Wolkenbildern und das Babyzimmer erstrahlt in einem so süßen Ambiente, dass es jedes Elternherz höher schlagen lässt.

 

Farb- und Wandgestaltung des Babyzimmers

Welche Kolorierung und was für Formen passen in ein Babyzimmer?

Wie bei jeder Einrichtung eines Wohnraums beginnt auch die Gestaltung eines Babyzimmers mit der Farbwahl für die Wände. Generell eignen sich sanfte helle Farben, vor allem Pastelltöne aller Art. Klassisches Weiß in Kombination mit Schwarz kann genauso chic wirken wie rosétöne, gletscherblau oder mintgrün. Nimm Dir, wenn Du das Zimmer komplett streichen möchtest, genügend Zeit, um sorgfältig zu arbeiten. Falls Du nicht so begabt im Malern bist, lässt sich auch immer ein Fachmann engagieren. Achte darauf, dass die Wandfarben frei von schädlichen Inhaltsstoffen für das Baby sind. Alle Wände des Raums komplett zu streichen kann etwas erdrückend wirken oder das Auge zu sehr anstrengen, vor allem bei etwas grelleren Farben wie pink. Alternativ kann man sich dafür entscheiden nur eine Wand farblich zu akzentuieren, die restlichen aber in schlichterer Kolorierung zu belassen.

 

Tapeten

Mustertapeten bieten dem/der Kleinen etwas fürs Auge, aber man sollte es nicht übertreiben, denn zu viele Formen und Farben überfrachten einen Raum schnell und wirken verwirrend. Gerade wenn Du Dich für komplett weiße Wände entscheiden solltest, kann eine einzelne Seite mit Mustertapete dem Babyzimmer schöne Abwechslung geben. Es müssen hierbei gar nicht unbedingt konkrete Dinge wie Tiere, Fahrzeuge oder Pflanzen zu sehen sein, auch wenn auf diese häufig zurückgegriffen wird und sie sich in einem Babyzimmer wunderbar machen. Formen und Konturen ergeben ebenso wunderschöne Wände und das Gefühl in eine eigene kleine Welt hinabzutauchen. Es können Streifen-, Karo- und Punktapeten werden oder Du variierst sogar zwischen mehreren Designs.

Babyzimmer_Bildtapete

Eine schöne Motivtapete gibt den Kinderaugen viel zu entdecken ©Yuri-U – shutterstock.com

Wandtattoos und Sticker

Eine Alternative zu einer kompletten Tapete bieten Wandtattoos und Sticker. Auch diese gibt es in babyfreundlichen Varianten mit großen hellen Motiven. Sie sind simpel anzubringen und lassen sich ohne Rückstände entfernen, sodass ein Umentscheiden problemlos jederzeit möglich ist. Entscheiden ist, das Zimmer aus der Sicht des Baby zu betrachten, denn dieses verbringt besonders in der Anfangszeit seines Lebens viel Zeit im Liegen. Deswegen solltest Du ebenfalls an die Gestaltung der Decke denken. Es gibt kaum etwas schöneres als einen Nachthimmel mit Mond und Sternen zu gestalten, die im Dunkeln sanft leuchten. Allerdings sollte man Klebeelemente nie direkt über dem Babybett anbringen, falls sich nämlich eines löst, könnte sich ein Kind sonst daran verschlucken. Wenn Du Dich an diese Tipps hältst, kann dein Nachwuchs selbst abends mit staunend-großen Augen seine Umgebung betrachten und sanft in den Schlaf gleiten.

 

Bordüren

Bordüren sind eine schnuckelige Bereicherung für jedes Babyzimmer und bedeuten wenige Aufwand, weil die Wand weder gestrichen noch tapeziert werden muss. Man kann sie in kürzester Zeit anbringen und auch wieder entfernen und somit zwischen unterschiedlichen Motiven wechseln. Im Übrigen wirken Bordüren wie Trennungen zwischen Bereichen, man kann die Wand also einteilen. Für Babyaugen ist das optimal, da sie anfangs nur auf sehr kurze Distanzen scharf sehen können.

 

Bodenbelag des Babyzimmers

Welcher Untergrund ist der optimale für ein Babyzimmer?

Als nächstes ist der Boden dran. Auf diesem lernt dein Mädchen oder Junge das Krabbeln und wird ihre/seine ersten Schritte tun. Die Möglichkeiten sind hierbei viel, hauptsächlich sollte es sich aber wieder um einen hellen und angenehmen Farbton halten. Es eignen sich sowohl Teppich, Laminat, als auch Kork- und Holzparkett.

 

Laminatböden

Laminat ist ein aus mehreren Schichten zusammengeklebtes Material, dass in vielen Häusern als Boden verbaut wird. Es sieht schön aus und ist einfach zu reinigen. Allerdings kann es bei zu wilder Toberei, vor allem mit Spielzeug zum über den Boden rollen oder ziehen, Kratzer und Schwielen abbekommen, wobei es dafür schon starke Einwirkungen auf den Boden braucht, weil Laminat recht resistent ist. Kleinere Dellen lassen sich sich gut ausbessern. Schwieriger wird es, wenn das Laminat nicht vor Feuchtigkeit geschützt ist. Denn wenn einige Stellen aufgequollen sind, muss das Ganze ausgetauscht werden. Jeder weiß, dass es gerade beim Wickeln zu kleineren Unfällen mit „Wasser“ kommen kann, also aufgepasst.

 

Korkpakett

Einiges spricht obendrein für die Verwendung von Korkpakett als Untergrund für ein Babyzimmer. Es ist widerstandsfähig, sieht schön aus und ist die Alternative für umweltbewusste Menschen, denn Kork ist ein Material, welches zu 100% natürlich nachwachsender Rohstoff ist. Erwachsene, die in einem Babyzimmer mit Korkpakett laufen werden es Dir danken, denn es ist sehr schonend für die Gelenke. Interessanter Nebenfakt: Auf Korkböden kann man sich nicht statisch aufladen, man bekommt also egal wie viel man darauf läuft keinen „gewischt“, wenn man etwas anderes berührt.

 

Holzparkett

Holzparkett schafft ein schönes Flair im Babyzimmer. Es handelt sich wie beim Kork um ein Naturprodukt und bietet deswegen nicht so viel Auswahl, was das Design betrifft. Dafür wirkt Holzparkett aufgrund seiner natürlichen Maserung sehr individuell. Zwar ist das Holz anfälliger für Kratzer als beispielsweise Laminat, dafür lässt er sich aber von einem Fachmann abschleifen, damit er wieder schön aussieht. Ein kleiner Nachteil von Holzparkett ist sein in der Regel höherer Preis im Vergleich zu anderen Fußbodenbelägen.

 

Teppichboden

Wer vor allem über die Lautstärke im Babyzimmer besorgt ist, kann über einen Teppichboden nachdenken, denn dieser absorbiert Lärm und dämpft Trittgeräusche. Auch Staub sammelt er besser auf, als andere Fußböden. Indessen muss er aus diesem Grund regelmäßig gesaugt werden und ist generell schwieriger zu reinigen. Darüber hinaus ist Teppich ein weicher Untergrund und deswegen besonders zum Krabbeln geeignet. Ein netter Nebeneffekt eines Teppichbodens ist die Energieeinsparung, denn er wirkt isolierend. Wenn es doch ein Holzuntergrund sein soll, dann kann man diesen trotzdem mit einem oder mehreren Teppichen aufpeppen. Sie geben jedem Raum mehr Geruhsamkeit. Sobald Dein Kind etwas älter ist, kannst du auch über die Anschaffung eines Spielteppichs nachdenken.

 

Beleuchtung des Babyzimmers

Welche Lampen und Leuchten gehören in ein Babyzimmer?

Besonders in einem Babyzimmer solltest Du neben Ästhetik auch auf Pragmatik achten. In diesem Raum spielt und schläft nicht nur das Baby, Du wickelst es auch regelmäßig und dafür benötigt man ausreichendes Licht. Beliebt sind Hänge- und Pendellampen, die es auch in kindgerechten Formen gibt. Dimmbarkeit ist stets von Vorteil, weil man sich oftmals zu den unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten dort aufhalten wird und so die Beleuchtung den Umständen angepasst werden kann. Eine kleine Leuchte im Babybett und Nachtlichter zum Einstöpseln in die Steckdose können beim Einschlafen helfen. Außerdem kann man, insofern sich die Lichtquelle in der Nähe des Wickeltisches befindet, das Baby wickeln ohne das vollständige Zimmerlicht einzuschalten.

 

 

Möbel für das Babyzimmer

Welche Möbel müssen unbedingt in einem Babyzimmer vorhanden sein?

Da nun für das Fundament des Babyzimmers gesorgt ist, geht es ans Eingemachte, nämlich die Grundausstattung, die im Allgemeinen aus zwei Teilen besteht: dem Kinderbett und dem Wickeltisch. Kommoden oder Schränke für Spielsachen und Kleinkram sind zunächst optional, da diese eigentlich erst in einem Kinderzimmer benötigt werden. Beschränke Dich also auf das Nötigste. Generell sind Möbel aus Massivholz eine gute Wahl, da diese sehr wertig sind schön wirken und vor allem eine gute Haltbarkeit vorweisen. So steht auch dem zweiten Spross nichts im Wege, denn ein langlebiges Babybett kann auch ein zweites Mal verwendet werden. Bei beiden Möbelstücken gibt es einige Punkte zu beachten, damit Dein Kind glücklich heranwachsen kann und es Dir erleichtert wird für dein Baby zu sorgen.

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Ob Babybett oder Wiege, guter Schlaf ist wichtig © Photographee.eu – shutterstock.com

Babybett

Nach der Entbindung möchte man als glücklicher Elternteil seinen Schatz am liebsten gar nicht mehr aus der Hand geben und immer in seiner Nähe behalten. Tatsache ist, dass das anfangs sogar sinnvoll ist, denn Babys sollen laut der Meinung der WHO ihr erstes Lebensjahr im Zimmer der Eltern schlafen. Die elterliche Verbundenheit wirkt beruhigend auf das Baby, außerdem ist man im Falle eines schreienden Säuglings schnell zur Stelle. Wenn man also direkt nach der Geburt noch kein einzelnes Zimmer zur Verfügung hat, ist dies kein Grund zur Sorge. Kaufe ein Bett, dass in euer Schlafzimmer passt, beispielsweise ein Beistellbett (Link). Auch eine Wiege kann Wunder wirken vor allem wenn es darum geht dein Kind sanft in den Schlaf zu schaukeln. Langfristig solltest Du aber mit einem Bett planen, dass in einem einzelnen Zimmer steht. Gitterbetten sind unerlässlich für ein Baby, da es sonst herausfallen und sich verletzen könnte. Ebenso verhindern die Stäbe das Hochklettern der Kleinen. Sie müssen einen Abstand zwischen 4,5cm und 6,5cm haben, damit das Neugeborene nicht seinen Kopf durch die Sprossen stecken kann. Ferner sollten die Gitterstäbe abnehmbar sein. Dann kann man auch mal durch die Seite in das Bett greifen. Wenn es kein Gitterbett wird, sollte es dennoch einen Rausfallschutz haben. Das Babybett als ganzes ist mit einer ungefähren Größe von 70cm * 140cm in einem guten Bereich, auch wenn dies gerade anfangs sehr groß wirken wird. Für mehr Mobilität im Babyzimmer sorgt ein Babybett mit Rollen (Link). Sobald Du nur Platz hast ein kleines Babyzimmer einzurichten, kann es von Vorteil sein das Bett verschieben zu können. Es kann dann auch vor einer Wickelkommode stehen, die im Falle einer Benutzung einfach freigemacht werden kann. Egal für welches Bett Du Dich entscheidest, ein wichtiger Punkt ist die Verstellbarkeit in der Höhe. Je nach Gegebenheit, kann so das Bett der bestehenden Situation angepasst werden und man kann sein Kind zum Beispiel im Bett wickeln. Man nennt solche Möbelstücke auch Mitwachsmöbel, weil sie über einen längeren Zeitraum hinweg ein Kind begleiten, auch wenn dieses größer wird. Auch hier gilt wieder, dass solche Möbel erneut verwendet werden können, wenn weiterer Nachwuchs in Aussicht ist, weil sie wieder auf Kleinkindgröße schrumpfen können. Bei vielen Eltern sind sogenannte Babynester und Betthimmel sehr beliebt, da sie Behaglichkeit ausstrahlen, Geborgenheit suggerieren und süß aussehen. Doch Ärzte warnen vor solchen Accessoires, denn sie sorgen für eine schlechte Luftzirkulation und einen Wärmestau im Bett. Dadurch besteht erhöhte Gefahr für ein Kleinkind.

 

 

Matratzen für einen geruhsamen Schlaf

Zu einem gemütlichen Bett gehört auch immer eine Matratze auf der Dein Baby idealerweise “wie auf Wolken” schläft. Deswegen sollte sie einigen Anforderungen entsprechen. Anders als bei anderen Gegenständen des Babyzimmers empfiehlt sich bei der Matratze nur auf Neuprodukte zurückzugreifen. Gebrauchte Ware kann bereits von Pilz- oder Schimmelsporen befallen sein und somit der Gesundheit des Säuglings schaden. Natürlich muss die Liegefläche zunächst einmal die richtigen Maße, nämlich die des Bettes aufweisen. Als nächstes kannst Du darauf achten, dass sie sicherer Trittkanten hat. Das Material der Babymatratze kann den eigenen Vorlieben entsprechen und von Schaumstoff über Latex bis hin zu Naturfasern oder einer Kombination dieser Dinge reichen. Wichtiger ist zu beherzigen, dass sie keinerlei Schadstoffe enthält und die richtige Matratzenhärte, also weder zu hart noch zu weich, besitzt. Bei bekannten Herstellern brauchst Du Dir allerdings darüber keine Sorgen machen, denn die testen ihre Produkte vorher ausgiebig und entsprechen in der Regel den genannten Kriterien. Als letztes sollte die Babymatratze einen abnehmbaren Bezug haben, der bei 60 Grad waschbar ist. Lüfte die Matratze vor der Erstnutzung mindestens 24 Stunden aus, damit sie sämtlichen unangenehmen Gerüche verliert.

 

Babyzimmer_Kommode

Eine Wickelkommode bietet Stauraum für die unterschiedlichsten Dinge © Stock_Up – shutterstock.com

Wickeltische

Eine der häufigsten Aufgaben für Eltern neben der Ernährung stellt das Wickeln dar, welches anfangs ca. alle 2 Stunden stattfinden sollte. Um diese Aufgabe möglichst zu erleichtern und beschleunigen ist eine gute Wickelunterlage unabdingbar, auch wenn man ein Baby im Ausnahmefall auch im Bett, auf dem eigenen Schoß oder auf dem Boden wickeln kann.

 

Wickelbrett

Die einfachste und auch platzsparendste Variante für eine Wickelunterlage bilden Wickelbretter. Diese bestehen zumeist aus Holz und sind eine einfache Unterlage, die die breite des Babybettes hat und einfach auf dessen Gestellt gelegt werden kann. Kleine Einsparungen an den Enden oder Holzkanten verhindern das Verrutschen und Herunterfallen des Bretts. Aufbewahren lassen sie sich zum Beispiel, wenn man sie richtig vor Staub schützt, auch unterhalb des Bettes. Eine Variante davon ist das Wickelregal. Es wird permanent an der Wand des Zimmers befestigt und ist beweglich, kann also bei Benutzung runter- und andernfalls hochgeklappt werden. So ist die Unterlage nie unnötig im Weg, wenn man sie nicht braucht.

 

Wickeltisch

Die nächst komplexere Variation ist der Wickeltisch. Mit einem einem Gestellt unterhalb der Wickelfläche gleicht dieser anderen Tischen, ist jedoch um einiges Höher. So kannst Du Dein Baby nicht nur einfach wickeln, sondern schonst dabei auch noch den Rücken. Man sollte stets beachten einen geraden Rücken beim Wickeln zu machen. Damit dies gelingt ist eine Höhe von ca. 85cm empfehlenswert. (Die gleiche Höhe sollte man bei der Anbringung eines Wickelregals beachten) Die gesamte Wickelfläche sollte mindestens 80cm * 75cm betragen doch es gilt, je mehr Platz man hat, desto einfach wird auch das Wickeln. Einige Wickeltische bieten unter der Platte noch weitere Ablageflächen für Windeln, Babypuder und weitere Utensilien in Form von Regalfächern. So hat man sämtlichen benötigten Dinge gleich zur Hand.

Wickelkommode

Das umfangreichste Möbelstück stellt die Wickelkommode dar. Sie sollte ebenso die gleichen Maße wie die bereits erwähnten Einrichtungsgegenstände haben. Hinzu kommt, dass sie neben der Wickelfläche noch Schubladen besitzt, die noch mehr Stauraum bieten. Einige Modelle haben einen abnehmbaren Wickelaufsatz, sodass man das Stück auch als normale Kommode verwenden kann. Sie bietet demnach Platz für Dekorationen und integriert sich so schön ins Zimmer. Für alle drei Wickelutensilien gilt , dass sie eine gepolsterte Unterlage haben sollten, die zudem abwaschbar ist. So steht dem dem problemlosen Wickeln deines Babys nichts mehr im Wege.

 

Das Baby soll ich rundum wohl fühlen. Der praktische Nutzen des Zimmers spielt jedoch auch eine große Rolle.

 

Heizstrahler – Ja oder Nein?

Jeder Mensch mag es warm, so auch Babys. Ganz besonders kleine Säuglinge brauchen Wärme, um gesund zu bleiben. Wenn Du Dein Kind im Herbst oder Winter erwartest, also in einer kälteren Jahreszeit, ist es sinnvoll über einen Heizstrahler für das Wickeln nachzudenken, denn dort liegt das Baby über einen längeren Zeitraum nackt auf dem Wickeltisch. Bringe den Heizstrahler nach Angaben des Herstellers über der Wickelkommode an. Dies kann auch ein Fachmann übernehmen. Qualitativ hochwertige Heizstrahler verfügen oft über eine Abschaltfunktion. So ist es auch kein Problem, wenn Du in der Hektik mal vergisst das Gerät abzuschalten.

 

Kleiderschrank

Wenn der Platz des Raumes es hergibt, kann man sich Gedanken über die Anschaffung eines Kleiderschranks machen. Natürlich brauchen Babykleidungsstücke nicht viel Stauraum und gerade in der ersten Zeit wird Dein Schatz hauptsächlich Strampelanzüge tragen, dennoch kann es sich gerade im Hinblick auf das Älterwerden lohnen auf die weitere Verwendung des Babyzimmers als Kinderzimmer zu schauen. In diesem Fall ist ein Kleiderschrank eine gute Wahl die Transformation flüssig zu gestalten. Farblich sollte er sich in das restliche Zimmer einfügen und nicht den Blickfang bilden. Er ist eher ein Nebendarsteller des Babyzimmers und trägt zu einer guten Gesamtperformance bei. Alternativen für Stauraum bieten auch Körbe oder Aufbewahrungsboxen. Indes muss auf eine gewisse Höhe und vor allen Standfestigkeit dieser kleineren Gegenstände gewährleistet sein, damit Dein Baby, sobald es das Krabbeln erlernt hat, nichts davon umwerfen kann. Auch beim hineinkriechen kann Gefahr für das Kleinkind bestehen.

 

 

Babyzimmer-Sets

Viele werdenden Eltern möchten es bei der Frage nach der Einrichtung eines Babyzimmers möglichst unkompliziert angehen. Sie halten deswegen Ausschau nach kompletten Babyzimmer-Sets. Vorteile bestehen darin, dass solche oftmals günstiger zu erstehen sind, als einzelne Möbel und dass sie farblich und gestalterisch bereits optimal aufeinander abgestimmt sind. Des weiteren ergänzen sie sich in ihrer Funktion. Es spricht also nichts dagegen nach solchen Babyzimmer-Komplett-Sets Ausschau zu halten, sofern Du die bereits beschriebenen Kriterien für gutes Babyzimmerinventar beachtest.

 

Das Babyzimmer in Bereiche unterteilen

Wo fütterst Du ein Kleinkind und wo spielt es am besten?

Da ein Babyzimmer unterschiedliche Funktionen aufweist, lohnt es sich über die Aufteilungen des Raumes in einzelne Einheiten nachzudenken. Den Schlaf- und Wickelbereich haben wir mit den beiden Möbeln des Babybetts und des Wickeltisches bereits behandelt. Viele Mütter möchten zudem ihrem Kind in der Ruhe und Abgeschiedenheit des Babyzimmers die Brust geben. Zum Glück wird für das Stillen nichts weiter als eine gemütliche Sitzmöglichkeit und eine liebevolle Mama benötigt. Wenn es um das Spielen des Baby geht, sollte man dagegen auf Sicherheit und Behaglichkeit setzen und demnach einen Spiele- Entdeckungs- und Tobeplatz einrichten.

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Mit einem bequemen Sessel wird die Zweisamkeit gleich viel schöner ©Africa Studio – shutterstock.com

 

Einen Ruheort einrichten

In jedem Babyzimmer sollte ein Ort existieren, der es dir ermöglicht dich zurückzuziehen, um dein Kind zu stillen oder ihm die Flasche zu geben. Dafür eignet sich ein gemütlicher Sessel mit Polstern. Dieser kann mit Decken ausstaffiert werden, in die Du das Baby einwickeln kannst. Stillkissen können darüber hinaus für mehr Stabilität sorgen. Auch Schaukelstühle und Schaukelsessel eignen sich hierfür, da die wiegende Bewegung beruhigend auf Deinen Säugling wirkt. Falls Du es magst eher aufrecht zu sitzen und nicht zu weit in einem Sessel zu versinken, genügt eventuell auch ein Stuhl mit einem Kissen. In einem Kugelsessel mit drehbarem Standfuß bist Du sogar so flexibel, dass Du Dich veränderten Lichtverhältnissen anpassen oder Dein Schatz und Dich gen Sonne drehen kannst.

 

Eine Spielstätte einrichten

Neugeborene wollen die Welt entdecken. Das tun sie durch spielen und ausprobieren und dafür benötigen sie einen Ort an dem dies gefahrlos möglich ist. Deswegen sollte man seinem Kind eine Spielecke designen. Gemütlich muss es sein und ungefährlich, demnach taugen ein flauschiger Teppich und weiche Kissen als Ausstattung. Kuscheltiere und altersgerechtes Spielzeug runden die Sache ab. Aufbewahrungsboxen in bunten Farben helfen Dir dabei Ordnung zu halten und sobald Dein Kind älter ist ihm diese zu erlernen. Eine Leuchte mit rotierendem Lampenschirm, auch Schlummerlampe, sieht nicht nur hübsch aus, sondern hilft Deinem Baby dabei einzuschlafen. Ein Spielteppich lädt den Mini zum Erkundschaften der Umgebung ein und regt das Krabbeln an. Plüschtiere sind sowohl bei Eltern, als auch Babys beliebt, weil sie ungefährlich sind, solange keine Kleinteile an ihnen sind, die verschluckt werden können. Überdies sieht nichts niedlicher aus als ein Baby, das mit seinem Kuscheltier schmust.

 

Vom Babyzimmer zum Kinderzimmer

Wie wächst ein Zimmer im besten Fall mit?

Babys wachsen schneller als man denkt und im Nu ist Dein Schatz plötzlich ein Kleinkind. In diesem Fall zahlt es sich aus, wenn man bereits vorgesorgt hat. Die bereits beschriebenen Mitwachsmöbel machen es Eltern leichter das Zimmer mit wenigen Handgriffen umzubauen. Betten und Schränke lassen sich verstellen, sodass man den Raum nicht ein zweites Mal komplett neu einrichten muss. Einige Möbel können und Orte können umfunktioniert werden. Die Stillecke kann als Leseecke genutzt werden in der Ihr zusammen Bilderbücher durchstöbert und wertvolle Zeit miteinander verbringt. Wichtig ist, dass Du mit deinem Kind über das neue Zimmer redest, denn sobald es eine eigene Meinung hat, möchte es bei der Gestaltung mitreden und Du solltest nicht über seinen Kopf hinweg entscheiden. Findet einen Kompromiss und achtet darauf, dass eure Entscheidungen nachhaltig sind und das Zimmer nicht aufgrund von spontanen Entscheidungen monatlich neu gestaltet werden muss.

 

 

Babyzimmer in verschiedenen Stilen

Auf welche unterschiedlichen Arten und Weisen kann man ein Babyzimmer einrichten?

Für Wohnraumenthusiasten ist es spannend ein Zimmer möglichst  speziell zu gestalten. Aus diesem Grund eignen sich unterschiedliche Bau- und Einrichtungsstile zum Nachahmen, um den eigenen vier Wänden einen persönlichen Hauch zu verschaffen. Hier sollen insbesondere Drei Stile vorgestellt werden, die sich ausdrücklich für die Ausstattung von Babyzimmern eignen.

 

Babyzimmer im Bauhausstil

Das Motto des Bauhaus, welches 1919 in Weimar von Walter Gropius gegründet wurde, lautet Form follows function“, also die Form folgt der Funktion. Es bedeutet, dass Design sich aus der Funktion des Gegenstandes ergeben sollte. Oberstes Gebot ist also die Praktikabilität, was dazu führt, dass Möbel im Bauhausstil durch ihre Schlichtheit bestechen. Verbreitet sind kubische Formen, die sich in einem Babyzimmer in Gestalt von Mustertapeten durchführen lassen. Der Wickeltisch sollte demnach schlicht sein und erhöhte Ränder haben, um einem Herunterfallen des Säuglings vorzubeugen. Das Babybett könnte beispielsweise einen dreieckigen Überbau aus Holz haben. Die Farben des Zimmers sollten sich durch hohe Kontraste, ähnlich einem Schachbrett, hervortun, da Kleinkinder mit ihren noch nicht vollständig entwickelten Augen diese besonders gut erkennen können. Die Einfachheit überzeugt hierbei, weil sie nicht langweilig wirkt, sondern den Nutzen der Möbel betont. Das Bauhaus ist schließlich eine Fusion von Kunst und Handwerk, ein Kunsthandwerk.

Babyzimmer im Scandi-Chic-Stil

Scandi-Chic ist ein Einrichtungsstil, der sich, wie der Bauhausstil, durch seine Schlichtheit auszeichnet. Ein Babyzimmer sollte in diesem Fall in Grau oder Weiß gestrichen sein und höchstens durch ein oder zwei farbliche Akzentuierungen betont werden. Wenn Du einen Sessel aufstellst, kannst Du diesen mit einem übergeworfenen Fell dekorieren. Das Material aus dem das Babybett und der Wickeltisch bestehen, sollte helles Holz sein. Mehr als eine Lichtquelle lässt den Raum hell erstrahlen und das Ganze wie skandinavisches Interieur wirken, dem der Scandi.Chic-Look ja auch nachempfunden ist. Das Zimmer sollte in globo aufgeräumt und sauber aber nicht steril wirken. Kein Möbelstück hat dabei den Vorrang, sondern alles befindet sich im Einklang. Für wen Gemütlichkeit das wichtigste Element im Babyzimmer ist, der trifft mit diesem Stil genau ins Schwarze.

 

Babyzimmer im Landhausstil

Landhausstil, manchmal auch Cottage Style, meint bei der Einrichtung ein Aussehen der Möbel, welches an das Design von Bauern- und Landhäusern erinnert. Dabei ist oberstes Ziel Schlichtheit und Robustheit zu zeigen. Deswegen herrschen Naturmaterialien wie Holz, Stein, Keramik, Ton und Rattan vor. Ferner sind Leinen, Baumwolle und Leder typisch für diese Moderichtung. Landhausmöbel vermitteln Tradition und Praktikabilität. Sie stehen entgegen der Hektik, die in unserer heutigen Zeit häufig anzutreffen ist. Wenn Du also ein Babyzimmer im Landhausstil einrichten möchtest, solltest Du Dich an diesen Vorgaben orientieren. Helle und freundliche Farben, hauptsächlich Holzfarbtöne, Pastell oder Weiß, findet man in dieser Stilrichtung häufig vor. Diese erzeugen nostalgische Verbindungen zum Landleben. Rustikale Möbel mit floralen Mustern passen ebenso zu dieser Art ein Zimmer zu gestalten. Letztendlich sollte ein Babyzimmer im Landhausstil Gemütlichkeit ausstrahlen und dem Zweck des Heranwachsens eines Kindes dienen. Durch die Langlebigkeit von Möbeln im Cottage Style, lassen sie sich oftmals auch für weiteren Nachwuchs verwenden und sind somit sehr Nachhaltig. Zwar zeichnet sich der Stil auch durch klassische Garten- oder Küchengeräte aus, man sollte aber in einem Babyzimmer auf solche Gegenstände verzichten, da sie nur unnötige Sicherheitsrisiken bergen.

 

 

Sicherheit im Babyzimmer

Wie ist Dein Kind am besten vor Gefahren in seinem Zimmer geschützt?

Oberstes Gebot im Babyzimmer hat die Sicherheit. Sie steht noch über Behaglichkeit und Schönheit, denn in einem schlecht eingerichteten Raum können viele Gefahren lauern. Dies beginnt bei scharfen Kanten und Ecken. Achte darauf, dass sämtliche Möbel nur abgerundete Ränder haben. Falls sich doch irgendwo ein spitzes Endstück befinden sollte, klebe es mit Stoffpuffern ab, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Sobald die Kleinen mit dem Krabbeln anfangen, werden sie auch versuchen an Gegenständen hochzuklettern. Aus diesem Grund müssen alle Möbelstücke fest an der Wand verschraubt werden, um vor dem Umkippen geschützt zu sein. Auch auf harte Artikel, die aus Regalen herausfallen können, solltest Du verzichten. Steckdosen und Kabel stellen eine potentielle Gefahrenquelle dar. Hierfür existieren Kindersicherungen zum Einsetzen, damit kein Baby mit seinen kleinen Fingerchen in die Steckdose fassen kann. Mehrfachstecker und Kabel sollten möglichst außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufbewahrt werden. Notfalls müssen sie auch versteckt werden. Für Fenster gibt es ebenfalls Kindersicherungen, die davor schützen, dass sie einfach geöffnet werden können. Dein Baby sollte auch sonst keine Chance haben zum Fenster zu klettern, deswegen vermeide Objekte, welche dies erleichtern würden direkt davor zu platzieren. Das Babybett sollte Gitterstäbe haben, deren Abstände nicht so groß sind, dass ein Kinderkopf dazwischen passt. Glücklicherweise brauchst Du Dir beim Kauf keine weiteren Gedanken machen, denn in Deutschland sind Kinderbetten nach einer Din-Norm bereits so konstruiert. Betthimmel und Nester sollten wie bereits erwähnt nicht zur Anwendung kommen, denn sie stören die Luftzirkulation. Kein Gegenstand im Bettchen sollte zu weich sein, damit ein Einsinken des Kopfes verhindert wird. Auf Kissen und Decken solltest Du ebenfalls verzichten. Sie können verrutschen, zum Beispiel über das Gesicht der/des Kleinen und so dazu führen, dass es erstickt. Verwende stattdessen spezielle Babyschlafsäcke. Bei diesen gilt als Faustregel, dass die Öffnung für den Hals nicht größer als der Kopf sein darf, man den Schlafsack der Raumtemperatur anpassen muss und aus einem atmungsaktiven Material wie Baumwolle besteht. Die Größe des Schlafsacks ergibt sich aus der Kindsgröße minus der Kopflänge plus 10cm. Babys sollten immer in Rückenlage schlafen, weil diese am besten geeignet ist und die Erstickungsgefahr gering ist. Das Risiko durch Erbrochenes umzukommen ist laut Untersuchungen in Rückenlage nicht höhe als in Seiten- oder Bauchlage. Grundsätzlich zu beachten ist, dass sämtliche Materialien in einem Babyzimmer keine Schadstoffe enthalten. Wenn ein Säugling lange Zeit solchen Substanzen ausgesetzt ist, kann es zu schlimmen gesundheitlichen Langzeitfolgen kommen. Wenn Du all diese Tipps beachtest, steht einem gesunden Schlaf Deines Babys nichts mehr im Wege.

 

Babyzimmer_Sicherheit

 

Fazit

„Für jedes Kind beginnt die Welt von Neuem.” (Henry David Thoreau)

 

Nichts sollte die Vorfreude auf die Geburt eines neuen Lebens trüben. Insbesondere nicht die Sorge, um einen sicheren und schönen Hafen für das eigene Baby. Aus diesem Grund haben wir diesen Text geschrieben, um Tipps, Tricks und Anregungen zu liefern wie man ein Babyzimmer einrichten kann, worauf man dabei achten muss, vor allem wenn es um das Thema Sicherheit geht, und welche gestalterischen Freiräume einem offenstehen, damit man Behaglichkeit schafft und Funktionstüchtigkeit kreiert. Der Weg zu einem charmanten Babyzimmer beginnt bei hellen, einladenden Wandfarben und hübschen Dekorationen, führt über ausreichende Beleuchtung hin zu den passenden Möbeln. Diese sollten nicht nur modisch chic, sondern auch funktional und sicher sein. Im besten Fall handelt es sich um Mitwachsmöbel, da diese nachhaltig sind und Du lange Freude an ihnen haben wirst. Letztendlich entscheidest Du über das Babyzimmer, doch solltest Du dabei im Hinterkopf behalten, dass Kinder irgendwann groß genug sind, um selbst Entscheidungen treffen zu können. Deswegen solltet ihr, wenn es soweit ist, in Absprache mit den Kleinen das Zimmer gestalten. Lasst euch durch diesen Text und auf unserer Seite dafür inspirieren.

Babyzimmer Inspirationen

Ein Babyzimmer einrichten bringt viel Verantwortung mit sich: Das Kind soll in einer sicheren Umgebung aufwachsen, in der es sich wohl fühlt. Die wichtigsten Bestandteile eines Babyzimmers sind ein Stubenwagen oder Gitterbett, Decken, ein Pucksack, ein Wickeltisch, ein Mobile oder Lampions, Stauraum in Form einer Kommode oder eines Schrankes und die richtige Beleuchtung. Wir zeigen hier allen werdenden Eltern die schönsten Einrichtungsideen fürs Babyzimmer.

Über den Autor

Leif Rabus
Über den Autor: Leif Rabus

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