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Wofür brauche ich ein Gewächshaus aus Glas?

Ein Gewächshaus aus Glas ermöglicht es einem, sowohl Blumen als auch Gemüse ohne Witterungseinflüsse anzupflanzen und je nach Wärme-, Licht-, und Wasserbedarf großzuziehen. Ein Gewächshaus macht Spaß, man kann Gurten, Tomaten und Salat ziehen und schon früh im Jahr frisches Obst und Gemüse ernten. Durch das Glas werden Sonnenstrahlen in Wärme umgewandelt. Ein Gewächshaus braucht wenig Platz, ein überschaubares Budget und ist auch für Anfänger geeignet. Ein Gewächshaus aus Glas kann im Garten frei oder an einer Wand aufgestellt werden, aber auch Mini-Beete auf dem Balkon sind kleine Gewächshäuser, meistens hier mit Folie statt mit Glas.

 

Das Glas verwandelt Sonne nicht nur in Wärme, sondern senkt dadurch auch indirekt auch CO2 und Stickoxide.

 

Gewächshaus für nachhaltige Lebensführung? Ein Gewächshaus aus Glas vereint verschiedene Vorteile. Zum einen ist es für Gartenfreunde eine schöne Möglichkeit, unter Glas zarte Pflänzchen zu ziehen und schon früh im Jahr frisches Obst und Gemüse zu ernten. Zum anderen aber können viele Nahrungsmittel selbst angebaut werden und müssen so nicht eingekauft werden. Das spart Transport- und Lagerungskosten und schont daher unsere Umwelt.

1 Pflanzen schützen und mehr Ertrag sichern
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Gewächshäuser selber bauen? Ja, das geht, und zwar einfacher als man denkt. Nehmen Sie alte Fenster und bauen Sie daraus zwei Wände. Diese Wände stellen Sie nun auf und lehnen sie aneinander, so dass ein Prisma (also wie ein Zelt) entsteht. Oben verbinden Sie die beiden Fensterwände so, dass sie ein stabiles Dreieck ergeben. Die Seiten verschließen Sie je nach Bedarf mit PE-Folie – fertig ist das Gewächshaus. Der Clou ist, das manche alte Fenster noch zu öffnen sind und somit gleichzeitig die Belüftung des Gewächshauses ergeben.

Gewächshaus mit Glasfenstern im Garten

Das beste Gewächshaus bei einem ist immer das, welches weder zu groß noch zu klein ist. Um das herauszukriegen, ist es wichtig, sich genau zu überlegen, was und vor allem wieviel man anbauen möchte. Meistens ist es zu viel. Beobachten Sie Ihr Einkaufsverhalten, dann wissen Sie, wieviel Sie zu Hause ernten möchten.

 

Gartenhäuser aus Glas oder Kunststoff schützen die Pflanzen vor Wind und Wetter. Sie können belüftet, verschattet und bewässert werden und können dadurch das Wachstum der Pflanze ideal unterstützen. Ziel ist eine frühere, sichere und reichhaltigere Ernte als im Freien.

Was ist das beste Gewächshaus aus Glas?

Ein freistehendes Gewächshaus ist ein Gartenhaus, bei welchem im Gegensatz zu anderen Gartenhäusern sowohl die Wände als auch das Dach aus durchsichtigen Platten bestehen. In den meisten Fällen von großen und professionellen Gewächshäusern bestehen diese Platten aus Glas. Kleine und leichte Alternativen sind natürlich Plexiglas (Polymethylmethacrylat) oder andere Kunststoffderivate. Vor allem Kunststofffolien aus Polyethylen (PE), die UV-resistent sind, eignen sich besonders für kleine und mobile Gewächshäuser. Das Prinzip ist immer das Gleiche: Sonnenstrahlen werden zum Teil durch die durchsichtige Schicht in Wärme umgewandelt. Dadurch bekommen die Pflanzen genügend Licht, aber leiden nicht unter frühjahrsbedingten Bodenfrösten oder zu niedrigen Temperaturen.

  1. Der Aufbau und die Funktionen sind bei freistehenden Gewächshäuser aus Glas sehr ähnlich. Egal welche Dachform sie haben. Sie gibt es mit oder ohne Fundament, haben eine Aluminium- oder Stahlrohrkonstruktion zur Stabilisierung der Wände und des Daches und können belüftet, bewässert und verschattet werden.

  2. Oft steht die Frage, ob Klarglas oder Nörpelglas verwendet werden soll? Klarglas hat den Vorteil, dass die Sonnenstrahlen fast verlustfrei und parallel zum Sonnenstand das Gewächshaus bestrahlen, Nörpelglas bricht die Strahlen durch seine unregelmäßige Oberfläche inegal und wärmt das Gewächshaus gleichmäßiger.

  3. Ein Fundament ist vor allem bei der Anzucht von Saatgut in Pflanztischen oder Hochbeeten sinnvoll. Gleichzeitig kann durch das Hochbeet zusätzlich eine Fußbodenheizung für ein angenehmeres Raumklima surfen. Normalerweise reicht aber ein normales Beet aus, welches nur mit einem Gewächshaus überdacht wird.

  4. Der Platz und die Größe richten sich nach dem verarbeitbaren Ernteertrag. Man staunt, mit wie wenig Pflanzen (bspw. Gurken, Tomaten etc.) man einen reichen Ertrag erhält. Daher ist kleiner meistens besser. Außerdem braucht man für größere Gewächshäuser mehr Stabilität, was den Bau exponentiell teurer macht.

Welches Gewächshaus muss nicht frei stehen?

Es gibt Gewächshäuser, die eine Hauswand als Stabilität benötigen. Sie sind neben freistehenden und großen Gewächshäusern aus Glas eine einfache und kleine Alternative. Sie nennt man Anlehngewächshäuser. Sie sind meistens nach Süden oder Westen ausgerichtet. Sie vereinen die Vorteile eines normalen freistehenden Gewächshauses mit einem kleineren Budget und der Stabilität eines professionellen Gebäudes. Die Hauswand oder Gartenmauer gibt dabei Stabilität. Daran wird eine kleine Metallkonstruktion angelehnt, die beliebig groß und hoch mit Glas oder Kunststoff beplankt wird. Meistens sind sie zu klein, um komplett darin zu stehen, aber eignen sich ideal für den heimischen Bedarf an Obst und Salat. Bohnen, Erbsen, Tomaten oder Gurken gedeihen ganz vorzüglich. Neben dem einfachen Aufbau und der budgetschonenden Anschaffung haben sie noch einen weiteren Vorteil: Sie sind mobil und können im Winter oder bei Nichtgebrauch zusammengebaut und in einem Schuppen wetterfest verstaut werden.

  • Als stabile und tragende Wand eignet sich die Außenwand des Hauses, die Garagenwand, eine Gartenmauer, aber auch Zäune, die ausreichend hoch sind. Wichtig ist hierbei weniger die Stabilität der Wand, die meistens gegeben ist, sondern vielmehr die Befestigungsmöglichkeit. Feste Verbindungen zum Gewächshaus sind notwendig.
  • Ob Wand oder Balkon als tragende Wand entscheidet nicht zuletzt auch der Einsatzzweck des Anlehngewächshauses. Für kleine Anzuchten oder Sprossen können sie auch auf einem Balkon oder einer Terrasse eine gute Figur machen. Oft reichen hierbei schräg angestellte Glasplatten, die das Licht in Wärme verwandeln .
  • Am wichtigsten sind sicherlich Himmelsrichtung und Standort. Nordwände haben keine direkte Sonneneinstrahlung und sind höchstens für Nachtschattengewächse im Sommer sinnvoll. Empfehlenswert sind meistens Westen oder Süden. Das ist abhängig von den Pflanzen, wie viel Wärme und Sonne sie benötigen.
  • Die Größe eines Gewächshauses zum Anlehnen ist von den Pflanzen abhängig. Ob kleine Anlehngewächshäuser oder halbe Gewächshäuser zum Hineingehen, die Größe und Menge der Pflanze bestimmt das Gewächshaus. Rankpflanzen benötigen Höhe, Kürbispflanzen Platz und Keimlinge vor allem Wärme.
3 Anlehngewächshaus mit Glasfenstern zum Kippen

Hauswände, die Richtung Süden oder Westen zeigen, haben den Vorteil, Wärme zu speichern. Anlehngewächshäuser sind also nicht nur günstiger und schneller zu errichten, sondern haben auch den Vorteil, durch die Hauswand oder Gartenmauer einen Wärmespeicher zu haben. Steine haben ein viel höhere Wärmekapazität als Stahl, Kunststoff oder Glas.

4 Großes Gewächshaus im großen Garten
Großes Gewächshaus im großen Garten

Die Vielfalt möglicher Gewächshaustypen richtet sich immer auch nach der Art der Pflanzen. Manchmal ist es gar nicht sinnvoll, große Gewächshäuser aus Glas zu errichten, weil sie nicht so optimal genutzt werden können. Oft reichen überdachte Früh- oder Hochbeete völlig aus. Wenn lange Reisen in den Sommerferien anstehen, sollte man die Ernte nicht unbedingt in die Urlaubszeit legen.

Je nach Pflanze benötigt man zum Beispiel Mindestraumhöhen! Das kann bei Gurken oder Tomaten schon mal Menschenhöhe sein, bei Salat oder Spargel sicherlich nicht. Daher gibt es auch Beetabdeckungen mit PE-Folie, die wie ein Gewächshaus im Kleinen wirken. Auch sie verwandeln Licht in Wärme und schützen vor kaltem Wind und übermäßigem Regen. Weiterhin haben Folienbasierende Gewächshäuser den Vorteil, sehr leicht auf- und abbaubar zu sein.

Welche anderen Gewächshäuser gibt es noch?

Neben den beiden klassischen Versionen eines Gewächshauses mit Glas, dem freistehenden richtigen Glashaus, oder dem sich anlehnenden Gewächshaus, welches ebenfalls mit Glasplatten bedeckt ist, existieren natürlich viele weitere Formen und Arten. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein freistehendes und selbsttragendes Gewächshaus aus Glas wie bei Gärtnereien natürlich immer die optimalen Bedingungen erfüllt. Aber nicht immer benötigt man solche teuren und raumgreifenden Lösungen.

  1. Ein Frühbeet oder Rundgewächshaus ist im Prinzip ein leicht überdachtes Beet oder Feld im Freien, welches mit einen Wind- und Wetterschutz ausgestattet wird. Kleine Stützen im Boden um das Beet herum werden mit einer Klarsichtfolie überdeckt. Diese wird luftdurchlässig geschlossen und ermöglicht ein schnelles Wachstum.

  2. Im Gegensatz zu einem Gewächshaus aus Glas bestehen bei einem Plastikgewächshaus oder Kunststoffgewächshaus die Klarsichtplatten aus Kunststoff. Diese sind leichter, billiger und sehr einfach zuschneidbar. Nachteilig ist die Kratzanfälligkeit und die weniger hohe UV-Resistenz wie Glas. Der Gewichtsvorteil muss mit einer besseren Bodenverankerung ausgeglichen werden.

  3. Das Folien-Gewächshaus ist ein mobiles Gewächshaus, welches aus schnell zusammensteckbaren Rohren aus Metall (Stahl, Blech, Aluminium) besteht und wie ein echtes Gewächshaus aus Glas aussieht, aber mit einer PE-Folie bespannt wird. Es kann somit leicht auf- und abgebaut, vergrößert oder umgesetzt werden.

  4. Ein Mini-Gewächshaus ist eigentlich nur eine größere Kunststoffkiste, die aus einem lichtdurchlässigen Deckel besteht, der bis auf den Boden hinunter ragt. Innen befindet sich ein Nährboden, wo meistens Keimlinge für Salate gezüchtet werden (bspw. Kresse)

Welches Zubehör benötige ich für mein Gewächshaus aus Glas?

Wenn man in seinem Garten ein richtiges Gewächshaus aus Glas stehen hat, also ganzjährig nutzt, so benötigt man natürlich allerlei Hilfsmittel und Zubehör, um es effektiv zu betreiben. Für die kalte Jahreszeit, vor allem für die Tage, wo Wolken die Sonneneinstrahlung und dadurch die Wärmeemission zu stark verringern, braucht man eine Heizung. Gleichzeitig aber muss man dafür Sorge tragen, dass sich durch die Glasplatten das Gewächshaus nicht zu stark aufheizt und dadurch die Pflanzen eingehen. Also benötigt man klappbare Fenster oder ein sich öffnendes Dach oder gar eine aktive Lüftung. Doch Wärme allein reicht nicht. Da wäre noch das Wasser als wesentliches Element. Hierfür benötigt man eine Bewässerung, die so eingestellt werden muss, dass die Pflanzen nicht ertränkt werden, aber auch nicht vertrocknen.

  • Es gibt aktive Heizungen wie gasbetriebene Heizkanonen oder mobile oder festeingebaute Gasheizungen, aber auch passive Heizungen wie Wärmespeicher durch eine Vegetationsheizung für die Seitenwände oder einfache Wärmespeicher durch dunkle Kunststoffböden, die meistens für geschützte Flächen reichen.
  • Als wichtige Voraussetzung für den Pflanzenwuchs zählt auch die Be- und Entlüftung. Das können Klappfenster im Deckenbereich eines Gewächshauses aus Glas sein, aufschiebbare Dächer für einen dauerhaften Freiluftbetrieb oder einen aktiven Luftaustausch per mechanischen Lüftung oder Klimaanlage.
  • Auch die Beleuchtung, bzw. die Verschattung kann ein wichtiges Thema sein. Es gibt Licht- und Schattenpflanzen. Bei dunkeln Standorten können LED-Lichtsysteme den Tag- und Nachtrhythmus imitieren. Dafür reichen 600 µmol/(s·m²) Wichtiger ist die Möglichkeit, auch mal die Pflanzen bei zu starker Sonneneinstrahlung mit einem Rollo zu beschatten.
  • Als Bewässerung eignet sich klassischerweise die Gießkanne und das im Sommer allmorgendliche Gießen. Wenn man das etwas professioneller haben möchte, können Messzylinder im Boden die Mindestfeuchtigkeit für den Pflanzentyp messen und je nach Bedarf mittels eines Schlauchsystems Wasser nach saugen.
5 Kleines Gewächshaus aus Glas für Gemüse & Blumen
Kleines Gewächshaus aus Glas für Gemüse & Blumen

Das Zubehör richtet sich bei Gewächshäusern in erster Linie immer an die Optimierung des Ertrages. Neben den vier Elementen, die für den Wuchs einer Pflanze wichtig sind wie Wärme, Licht / Schatten, Wasser und Luft, können auch Fragen der Düngung und der Pflanzenführung wichtig sein. Baumärkte, Gartenmärkte oder Gärtnereien sind der richtige Ansprechpartner.

Zu guter Letzt benötigt man noch die Möglichkeit, einen Lichtschutz zu fahren, um bei extremer Sonneneinstrahlung die Pflanzen nicht zu verbrennen. Man sieht also, ein Gewächshaus ist nur so gut, wie die vier Elemente Licht, Luft, Wärme und Wasser ausgewogen zur Verfügung gestellt werden können.

Was ist das ideale Gartenhaus aus Glas?

Gartenhäuser aus Glas gelten als die Luxusklasse aller Gartenhäuser. Denn sie vereinen neben ihren unzweifelhaft besten Qualität als Pflanzenhaus auch gutes Design, Stabilität und lange Haltbarkeit. Durch ihr hohes Gewicht stehen sie meistens auch ohne besondere Befestigungsmaßnahmen. Der Nachteil ist nur der hohe Preis und der erhöhte Platzbedarf.

Woher bekomme ich mein individuelles Gewächshaus?

In jedem Baumarkt, wie OBI oder Hornbach, aber auch in Möbelmärkten wie IKEA oder Rieger, gibt es entsprechende Abteilungen. Aber Gärtnereien oder spezielle Gartenmärkte wie Dehner haben vielfältige Lösungen parat. Neben den vielfältigen Fertiglösungen können einfache Beetabdeckungen aus alten Fenstern oder Klarsichtfolien einen ähnlichen Effekt erzielen.

Wie teuer darf ein Gewächshaus aus Glas sein?

Ein Gewächshaus aus Glas, in welchem man stehen kann, kostet so ab ca. 1.000 € bei einer Grundfläche von 2,00 × 3,00 Meter. Aber die Preise differieren sehr stark, je nach Qualität des Glases, der Materialien, der Gerüstkonstruktion und natürlich nach Ausstattung. Am besten ist, man überlegt sich vorher, was man als Mindestanspruch benötigt und vergleicht entsprechende Angebote.

Welche Vorteile bietet ein Gewächshaus?

Egal ob man ein Gewächshaus aus Glas oder in einfaches Kunststoffgewächshaus kauft, manchmal reichen gar folienüberdeckte Frühbeete – alle eint doch die Möglichkeit, selbst Pflanzen zu züchten, anzuziehen und Obst und Gemüse im eigenen Anbau zu ernten und zu essen. Dieses schmeckt nicht nur besser, sondern hilft auch nachhaltiger und umweltschonender zu leben.

Anlehngewächshaus mit kippbaren FensternInspiration: Anlehngewächshaus mit kippbaren Fenstern1/4
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Kleines Gewächshaus aus Glas in grünInspiration: Kleines Gewächshaus aus Glas in grün2/4
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