Trauersprüche - Trost

  • Vielleicht tröstet dich,
    • dass dein Vater nicht leiden musste;
    • dass du mit deiner Trauer nicht allein bist;
    • dass deines Mannes Leben erfüllt und reich war;
  • Worte schaffen das Leid nicht aus der Welt.
  • Die Frage nach dem Warum bleibt ohne Antwort. Aber vielleicht tröstet dich, dass auch wir uns diese Frage stellen. 
  • Deinen Schmerz können wir nicht lindern. Aber wir sind da für dich und denken an dich.
  • Deinen Schmerz kann ich dir nicht abnehmen, aber ich will ihn mit dir zu teilen versuchen.
  • Das sind die Momente, in denen man ganz still und klein wird.
  • Vor kurzem ist mein Vater gestorben. Nur zu gut ahne ich, was nun in dir vorgehen mag.
  • Wenn ich nach Worten suche, bin ich hilflos, wenn ich dich trösten will, bin ich hilflos.
  • Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Trauer Zeit braucht, aber auch Kraft geben kann. Doch wie abgeben von diesem Wissen?
  • Ihr Leben war lang und erfüllt, sie hat viel gesehen und erfahren. Das mag stimmen, aber der Verlust bleibt doch.
  • Das sind schwere Tage für dich, denn deine Mutter hat ein Stück deiner Kindheit mitgenommen.
  • Du hast nicht nur deine Mutter verloren, sondern mit ihr ein Stück deiner eigenen Kindheit.
  • Auch wenn nun von ihr Abschied nehmen musst, sollst du wissen, dass wir deine Frau nicht vergessen werden.
  • Ihr Tod hat eine Lücke gerissen, und nun ist an die Stelle nichts als Schmerz getreten.
  • Du hast deinen Sohn verloren. Aber die Zeit, die du mit ihm verbringen durftest – die bleibt dir, und die Erinnerung daran möge dir Trost geben.
  • Nichts kann dir den Schmerz nehmen, schon gar nicht Worte. Niemand kann dich trösten, auch ich nicht.
  • Wenn sich eines Menschen Zeit vollendet, hinterlässt er Trauer und Schmerz. Trösten mag der Gedanke, dass es ihm nun besser geht als uns und dass wir ihm nachfolgen, wenn sich unsere Tage vollenden.
  • Sie ist fortgegangen. Was sollst du hier gehen und stehen? Sicher hast du nur ein Verlangen: nämlich dass du sie wiedersehen willst.
  • Nun tut dir das Licht weh, und niemand ruft nach dir.
  • Zwischen Licht und Dunkelheit bleibt das gütige Gesicht deines Vaters.
  • Sicher magst du nun nicht weitergehen, denn du willst auch schlafen. Du magst nicht, aber du musst. Das ist schwer.
  • Seit sie gestorben ist, kannst du doch auch für jeden Tag, der jetzt kommt, dankbar sein, denn jeder vergangene Tag bringt dich ihr näher.
  • Es ist wenig, was wir tun können, und zu sagen, dass wir mit die fühlen, ist wenig genug.
  • Darum keine großen Worte von mir. Ich denke an dich, und ich bin bei dir.
  • Ich bete für dich um Kraft für den Weg, der vor dir liegt.
  • Auch im neunten Lebensjahrzehnt kommt der Tod „zu früh“.
  • Da sollst du etwas „annehmen“, das du gar nicht „bestellt“ hast und schon gar nicht haben willst. Aber auch das schwerste Paket bleibt nicht ewig im Flur herumstehen, sondern sein Inhalt wird nach und nach irgendwohin verteilt und findet zu gegebener Zeit „seinen“ Platz.
  • Was soll ich schon sagen? Du weißt meine Nummer, du kennst meine Anschrift: Ich bin da, wann immer du mich brauchst.
  • Möge dir das Leid weniger schwer fallen, wenn du weißt, dass wir mit dir leiden.
  • Du kannst das Loch, das er hinterlässt, mit Liebe füllen, mit Erinnerung. Doch damit schließt du es nicht.
  • Einen Menschen loslassen zu lernen ist eine Erfahrung, die man sich umso lieber ersparen möchte, je unverhoffter man sie plötzlich machen soll.
  • Ich möchte dir so gern etwas sagen, das dich tröstet. Doch ich bringe nur Stillsein und Schweigen zustande.
  • Der Unfall hat zweierlei zerstört: Sein Leben und deine Seele. Während auch nichts auf der Welt ihn dir wiederbringt: Deine Seele kann wieder gesunden. Doch es werden für immer Narben bleiben.
  • Das sagt sich so leicht: der Tod war eine Erlösung. Für wen? Wovon? Mögen auch seine Schmerzen für immer aufgehört haben – deine beginnen gerade erst. Aber während seine Schmerzen ihren Sinn verloren haben, musst du den Sinn deines Leides erst erfahren.
  • Der Schmerz ist immer in der Welt, jederzeit. Der Tod eines geliebten Menschen macht ihn plötzlich fühlbar. Wie ein ungebetener Gast platzt er herein und macht er sich breit. Aber wie die anderen flüchtigen Gäste – Freude, Glück, Liebe – verlangt auch der Schmerz, willkommen geheißen und bewirtet zu werden. Hab Vertrauen, dass auch er dir nicht ewig auf der Seele knieen wird.
  • Die kleine Sarah ist nicht weggegangen. Sie ist nur vorausgegangen.

 

 

Ihre Trauersprüche

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Ganz still und leise - ohne

Ganz still und leise - ohne ein Wort gingst Du von dieser Welt und deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen - nun ruht es still, doch bleiben tut es unvergessen - es ist so schwer es zu verstehn, dass wir Dich auf dieser Welt nicht mehr wiedersehn

Der Tod hat eine grosse

Der Tod hat eine grosse Lücke gerissen und an diese Stelle ist nichts als
Schmerz getreten, doch die Tränen werden trocknen, der Schmerz lässt nach und macht Platz für die schönen Erinnerungen.

Mit dem Leben ist es, wie

Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück:
es kommt nicht darauf an, wie lang es war,
sondern wie bunt.

Der Tod ist wie ein

Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

In diesen schweren

In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.

Erinnerungen sind kleine

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten

Menschen treten in unser

Menschen treten in unser Leben und begleiten
uns eine Weile. Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren
Herzen.

Bedenke stets, dass alles

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.

Die aber am Ziel sind, haben

Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

Du kannst Tränen

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist.
Oder Du kannst lächeln,
weil er gelebt hat.
Du kannst die Augen schließen und Beten,
dass er wiederkehrt.
Oder Du kannst die Augen öffnen
und all das sehen, was er hinterlassen hat.