Erleichtern Sie Ihren Angehörigen im Falle des Todes die schwere Entscheidung über Ihre Bestattung. Und bestimmen Sie schon heute in welcher Form Sie bestattet werden wollen und wie Sie sich Ihre Trauerfeier wünschen.
Tritt ein Todesfall ein, so ist es oft schwierig für die Angehörigen die Wünsche und Vorstellungen des Verstorbenen herauszufinden. Daher ist es ratsam, vor seinem Tod eine Bestattungsverfügung zu verfassen. Darin kann man seine Wünsche und Vorstellungen zu seiner eigenen Beerdigung genau festhalten und so die schwere Situation, in der sich die Angehörigen meist befinden meiden.
Ihre Bestattungsverfügung können Sie handschriftlich oder mit Hilfe eines Formulars verfassen. Wichtig ist das Sie von Ihnen persönlich unterschrieben ist. Sie können si aber auch mit der Hilfe eines Notars oder Bestatters verfassen. Ihre Unterschrift alle zwei Jahre zeigt, dass Ihre Bestattungsverfügung noch aktuell ist.
Inhaltlich sollte folgendes geregelt werden:
Die Bestattungsverfügung sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Am besten mit allen anderen Dokumenten, so dass Sie auch von den Angehörigen gefunden wird. Sie sollte nicht ein Teil des Testamentes sein, da die Testamentseröffnung meist erst später erfolgt als die Beerdigung. Eine weitere Ausführung Ihrer Bestattungsverfügung können Sie auch im zuständigen Pfarramt, bei der zuständigen Friedhofsverwaltung oder beim ausführenden Bestattungsunternehmen.
Erstellen Sie hier Ihre persönliche Bestattungsverfügung. Nehmen Sie Ihren Angehörigen die schwere Entscheidung zur gestaltung Ihrer Bestattung ab, indem Sie Ihre Wünsche heute schon verfügen.
| Dokumente | (zum Öffnen klicken) |
|---|---|
| Bestattungsverfügung.pdf |