WEISSER RING Hamburg informiert: Tipps zur Wohnungssicherheit

Der WEISSE RING Hamburg möchte Ihnen helfen, Straftaten vorzubeugen und gibt Ihnen an dieser Stelle Tipps, wie Sie sich selbst vor Straftaten schützen können. Von Zeit zu Zeit aktualisieren wir diese Tipps, die in Zusammenarbeit mit der Polizei entwickelt wurden.

Der WEISSE RING Hamburg hilft Ihnen aber auch, wenn Sie bereits Opfer einer Straftat geworden sind. Bitte rufen Sie uns dann unter der Telefon-Nummer 040 - 251 76 80 an oder schreiben Sie eine eMail an: lbhamburg@weisser-ring.de

Unter der Adresse www.weisser-ring.de/index.php?id=122 finden Sie weitere Informationen über die Arbeit des WEISSEN RINGS Hamburg und die Hilfemöglichkeiten, die der WEISSE RING Hamburg Ihnen anbieten kann, wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind.

Gut zu wissen: Tipps zur Wohnungssicherheit

Nachts in der Wohnung, wenn Ihr Zuhause schlafen geht...

... sollten Sie das sichere Gefühl haben, dass niemand diese Ruhe stören kann. Auch wenn Rund 36 Prozent aller Wohnungseinbrüche eines Jahres am hellichten Tag geschehen, bleiben Dunkelheit und Nachtstunden willkommene Helfer von Ganoven und Einbrechern.

  • Vergewissern Sie sich stets, ob Sie die Wohnungs- oder Haustür fest abgeschlossen haben und auch alle Nebeneingänge gesichert sind.
  • Denken Sie auch an Fenster, Balkon- und Terrassentüren sowie Keller- und Bodenluken. Verzichten Sie in lauen Sommernächten der "kühlenden Luft" wegen nicht auf Ihre Sicherheit.
  • Schalten Sie bei einbrechender Dunkelheit ggf. die Außenbeleuchtung ein. Einbrecher stehen nicht gerne im Licht und willkommene Besucher finden so den sicheren Weg zu Ihnen.
  • Öffnen Sie Fremden nur mit vorgelegtem Sperrbügel.
  • Seien Sie besonders wachsam, wenn man Ihnen im Halbdunkeln an der Wohnungstür etwas "schenken" oder "verkaufen" will. Dreiste Ganoven spekulieren auf Ihre eingeschränkte Möglichkeit, ganz genau hinzuschauen.
  • Sorgen Sie dafür, dass es keine Missverständnisse darüber gibt, wer von der Familie nachts die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trifft. Wer als letzter nach Hause kommt, sollte dies auch erkennen können. Hierfür kann eine Anwesenheitsliste oder ähnliches (z.B. Magnettafel) hilfreich sein.