Illustration Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen
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Was tun bei einem Muskelkrampf?

(Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen): Oft erreichen die Schmerzen innerhalb weniger Sekunden eine enorme Intensität, deswegen ist es wichtig, bei einem Muskelkrampf zügig zu handeln. Diese Hinweise können dafür im Notfall hilfreich sein:

- Die Muskeln sollten unverzüglich und bis zur Krampflösung gedehnt werden.
- Krämpfe deuten oft auf lokale Durchblutungsstörungen hin, z. B. durch zu eng gebundene Schuhe.
- Auch eine beginnende Dehydrierung kann die Muskeln verkrampfen lassen. Sportgetränke sind dazu da, einen gestörten Elektrolytehaushalt wieder zu stabilisieren und auf diese Weise den Krämpfen präventiv zu begegnen.
- Leidet jemand auch ohne sportlicher Aktivitäten unter Krämpfen, ist es ratsam, einen Arzt hinzu zu ziehen, denn eventuell besteht eine chronischer Calcium- oder Magnesiummangel.

Präventive Maßnahmen gegen Muskelverkrampfungen

In der Regel lässt sich ein Krampf (Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen) mit der richtigen Vorsorge vermeiden. Das gilt auch, aber nicht allein für Menschen, die sich sportlich betätigen,. Regelmäßig Lockerungs- und Dehnübungen sowie Aufwärmübungen vor beginn des Trainings sind ein Muss. Eine Steigerung der Trainingsbelastung sollte nur allmählich stattfinden. Auf eine bedarfsgerechte Wasser- und Elektrolyteversorgung muss geachtet werden, deswegen sollte bei Ausdauersport immer ein isotonisches Getränk parat sein. Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen: Grundsätzliche ist eine bedarfsgerechte Ernährung die Grundlage für eine angemessene Versorgung des Körpers mit Salzen und Mengenelementen. Kann der bedarf alllerdings nicht über die Nahrungsaufnahme gedeckt werden, so können in Absprache mit einem Arzt auch Nahrungsmittel, beispielsweise als Magnesium- oder Calcium-Brausetabletten, zeitweilig eingenommen werden.

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Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen weitere Informationen rund um das Thema Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen

Mehr als 650 verschiedene Muskeln halten eine Person aufrecht und ermöglichen ihm komplexe Bewegungsabläufe. Von Muskelverkrampfungen sind jedoch meistens bloß einige wenige Muskelpartien betroffen. Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen - Extrem schmerzhaft und unerfreulich sind die Krämpfe jedoch immer. Dieser Artikel liefert grundlegende Informationen über mögliche Ursachen, unterschiedliche Arten und Therapiemöglichkeiten von Muskelkrämpfen.

Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen
Nicht nur Sportler können von Muskelverkrampfungen betroffen sein
Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen - Bei einer Verkrampfung der Muskeln (medizinisch Spasmus genannt) ziehen sich die Muskelfasern unbewusst und heftig zusammen, ohne dass gleich darauf eine Entspannung eintritt. Dieser Vorgang kann große Schmerzen beim Betroffenen verursachen. Obschon dieser Krampf an beinah jeder Körperstelle auftreten kann, sind meist nur die Muskelstränge der Oberschenkel, Waden oder Zehen davon betroffen. (Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen) - Eine häufig auftretende Ursache für deinen Krampf ist eine Überlastung der Muskeln, wodurch der überbeanspruchte Muskel sich unkontrollierbar und stark zusammenzieht und so vor weiteren Belastungen schützt. Dies führt für gewöhnlich zu einem Abbruch der Betätigung.

Aber nicht nur bei sportlich aktiven Personen können die Muskeln verkrampfen. (Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen): Wohl jeder kennt die Schmerzen der nächtlichen Wadenkrämpfe, von denen weniger sportlich aktive Menschen heimgesucht werden können. Allgemein lassen sich mehrere Arten von Krämpfen in der Muskulatur unterscheiden. Bei einem sog. "klonischen Krampf" kommt es zu Muskelzuckungen, wobei antagonistische Muskeln sehr oft zusammengezogen werden. Als einen "tonischen Krampf" bezeichnen Ärzte das lang anhaltende Zusammenziehen eines einzelnen Muskels. Muskelkrämpfe (Nächtliche Beinkrämpfe Ursachen) können jedoch auch hinsichtlich ihrer Ursachen oder nach den jeweils betroffenen Stellen des Körpers unterschiedenen werden. Von "paraphysiologische Krämpfen", der geläufigsten Form von Muskelkrämpfen, sind i.d.R. eigentlich fitte Menschen betroffen, da diese unter bestimmten Bedingungen auftreten, z. B. im Verlauf einer Schwangerschaft oder bei großer körperlicher Anstrengung. Krämpfe können allerdings auch Anzeichen einer neurologischen oder internistischen Grunderkrankung sein (symptomatische Krämpfe) respektive ohne erkennbare Ursache auftreten (idiopathische Krämpfe).