Immer wieder liest man in Traueranzeigen, dass die Beerdigung "in aller Stille" stattgefunden habe. Ist es heute nicht mehr üblich, dass man anschließend noch einmal zusammensitzt und eine Tasse Kaffee trinkt?
Ich finde man kann es von zwei Seiten betrachten. Einerseits etwas pietätslos wenn es jemand aus dem engen Umfeld getroffen hat und man selbst noch stark mit der Trauer kämpft und andererseits eine gute Tradition, bei der man gemeinsam den Abschied celebriert und dem Verstorbenen gedenkt.
Ich fand das eigentlich immer eine gute Tradition. Man kann mit Freunden, Bekannten und Angehörigen über das erlebte mit dem Verstorbenen erinnern. Und sich vielleicht gegenseitige alte lustige Anekdoten erzählen.
Ich finde man kann es von zwei Seiten betrachten. Einerseits etwas pietätslos wenn es jemand aus dem engen Umfeld getroffen hat und man selbst noch stark mit der Trauer kämpft und andererseits eine gute Tradition, bei der man gemeinsam den Abschied celebriert und dem Verstorbenen gedenkt.
Schwanke zwischen beiden Extremen ..
Ich glaube, dass es auch eine gute Therapie ist, wenn man schon nach der Beerdigung zusammen sitzt und über den gerade zu Grabe getragenen Verstorbenen redet.
Und ich kenne eigenlich nur, dass es hinterher Kaffee und Kuchen gibt. In meiner Heimat gibt es da sogar den Begriff des "Beerdigungskuchen", das ist so ein trockener krümeliger Butterteig....
Ich sehe es ähnlich wie Katja. Zumal, leider ist es so, man viele Leute immer nur auf einer Beerdigung wiedertrifft, die man lange nicht gesehen hat.
Ich finde also auch, dass es eine Tradition ist, die es zu erhalten gilt.
Vor kurzem erzählte mir eine Freundin, dass sie auf der schönsten Beerdigung war, die sie bisher erlebt hat. Die Feier war nicht so traurig, sondern die Trauernden haben eine sehr emotionale Feier daraus gemacht.
Sie war völlig begeistert.
Ein lieber Mensch ist dem Tod geweiht, ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann, weil ich selbst unglaublich traurig bin. Was kann ich nur tun, um ihm die Angst vor dem Sterben zu nehmen?
In einer aktuellen Studie fand das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest heraus, dass bei den Deutschen das Sparziel Nummer Eins die Altersvorsorge ist: 67,6 Prozent der Bundesbürger sehen
Ich finde man kann es von zwei Seiten betrachten. Einerseits etwas pietätslos wenn es jemand aus dem engen Umfeld getroffen hat und man selbst noch stark mit der Trauer kämpft und andererseits eine gute Tradition, bei der man gemeinsam den Abschied celebriert und dem Verstorbenen gedenkt.
Schwanke zwischen beiden Extremen ..
Ich fand das eigentlich immer eine gute Tradition. Man kann mit Freunden, Bekannten und Angehörigen über das erlebte mit dem Verstorbenen erinnern. Und sich vielleicht gegenseitige alte lustige Anekdoten erzählen.
Ich finde man kann es von zwei Seiten betrachten. Einerseits etwas pietätslos wenn es jemand aus dem engen Umfeld getroffen hat und man selbst noch stark mit der Trauer kämpft und andererseits eine gute Tradition, bei der man gemeinsam den Abschied celebriert und dem Verstorbenen gedenkt.
Schwanke zwischen beiden Extremen ..
Ich glaube, dass es auch eine gute Therapie ist, wenn man schon nach der Beerdigung zusammen sitzt und über den gerade zu Grabe getragenen Verstorbenen redet.
Und ich kenne eigenlich nur, dass es hinterher Kaffee und Kuchen gibt. In meiner Heimat gibt es da sogar den Begriff des "Beerdigungskuchen", das ist so ein trockener krümeliger Butterteig....
Ich sehe es ähnlich wie Katja. Zumal, leider ist es so, man viele Leute immer nur auf einer Beerdigung wiedertrifft, die man lange nicht gesehen hat.
Ich finde also auch, dass es eine Tradition ist, die es zu erhalten gilt.
Vor kurzem erzählte mir eine Freundin, dass sie auf der schönsten Beerdigung war, die sie bisher erlebt hat. Die Feier war nicht so traurig, sondern die Trauernden haben eine sehr emotionale Feier daraus gemacht.
Sie war völlig begeistert.