Ich bedauere, dass du diesen Verlust erlitten hast und fühle mit dir.
Es ist ein Unterschied, ob jemand bloß nicht mehr da ist oder ob er uns fehlt, denn Fehlen tut weh, auch mir. Abnehmen kann ich dir den Schmerz nicht, aber zu teilen versuchen.
Es tut so weh, und das macht ganz stumm und klein. Mir tut leid, was du nun erleidest. Ich bin mit dir.
Wenn ich auch nicht persönlich bei dir sein kann, sollst du wissen, dass ich an dich denke und deinen Schmerz teile.
Ich fühle mit dir. Nimm diese wenigen Worte für mehr.
Wenn du mich brauchst: Anruf genügt.
Lass mich da sein für dich, lass uns reden.
Ich leide mit dir.
Ich wünsche dir alle Kraft für die kommende schwere Zeit.
Du sollst wissen, dass ich mit dir fühle.
Was weiß ich von deinem Schmerz, was kann ich wissen? Gar nichts. Aber an dich denken werde ich, und mitfühlen werde ich, so gut es geht.
Fühlen kann ich deinen Schmerz nicht, aber deinen Kummer will ich mit dir teilen.
Auch ich bin traurig, aber von deinem Schmerz kann ich nicht mal ahnen.
Es ist so wenig, was ich für dich tun kann: Eine Kerze habe ich angezündet, sie brennt und ich denke an dich und an deinen Mann.
Was bleibt, ist Dankbarkeit, sie gekannt zu haben, was bleibt, ist Mitgefühl um den Verlust. Was kommt, weiß niemand. Aber möge etwas Gutes kommen - das wünsche ich dir von ganzem Herzen.
Nun bist du allein, aber du sollst nicht einsam sein. Lass mich den kommenden Weg mit dir gemeinsam gehen und ruf mich, wenn du mich brauchst.
Ich wünsche dir, dass du bei allem Schmerz nicht verzagst, sondern deinen weiteren Weg findest. Das wird Kraft kosten, auch diese wünsche ich dir.
Ich wünsche dir Kraft, mit dem Verlust tapfer umzugehen.
Du sollst wissen, dass wir in Gedanken mit dir sind.
Dass du die Ruhe findest, die du jetzt brauchst, um zu trauern: das ist mein Wunsch für dich.
Mir bleibt kaum mehr, als dir Kraft und Hoffnung zu wünschen.
Ich weiß, in dieser Situation ist jedes Wort zuviel. Dennoch hast du mein Mitgefühl.
Heute fühle ich mich dir im Schmerz und in der Trauer um deinen Sohn verbunden.
Trauerzeit ist nicht nur Schmerz, sondern auch Lächeln, wenn du auf angenehme Erinnerungen stößt. Davon gibt es so viele. Gerne erzähle ich dir, was ich von Henry weiß.
Als könnte man Leid „tragen“. Dass das Leid nicht dich tragen möge: das wünsche ich dir.
Ein lieber Mensch ist dem Tod geweiht, ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann, weil ich selbst unglaublich traurig bin. Was kann ich nur tun, um ihm die Angst vor dem Sterben zu nehmen?
In einer aktuellen Studie fand das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest heraus, dass bei den Deutschen das Sparziel Nummer Eins die Altersvorsorge ist: 67,6 Prozent der Bundesbürger sehen